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BVB Fußballschule

Poster A5 Deutschlandsberg

Vom 03. bis 05. September 2018 ist die BVB Fußballschule zu Gast beim DSC im Koralmstadion!
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1. Runde Uniqa ÖFB Cup 2017

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg : Red Bull Salzburg         0:7 (0:3)    

Samstag, 15.07.2017 17:00 Uhr - Koralmstadion
öfb uniqa dsc salzburg

Deutschlandsberger Fußballfest leicht getrübt

Fotos und Video folgen in Kürze

 

DSC mit beherztem Auftritt gegen spielstarke Salzburger und einer Niederlage, die zu hoch ausfällt.

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - Red Bull Salzburg 0:7 (0:3)

Tore: Stangl (35.), Hwang (37./Elfm.), Minamino (44.), Berisha (53., 88.), Gulbrandsen (57., 61.)

 

DSC spielte mit: Fink; Wotolen, Oparenovic, Mrsic (59. Pajvot), Lipp; Baumann, Schmölzer; Dengg (C), Grubisic, Kluge (71. Aldrian); Zuzul (45. Vrdoljak)

 

Hätte man aus dem großen ÖFB-Cup-Match für den DSC gegen Red Bull Salzburg den berühmten Silvester-Sketch „Dinner for One“ gemacht, die Antwort auf die Frage „The same procedure as last year?“ von Butler James wäre von Miss Sophie wohl gewesen: „The same procedure as two years ago!“. Wie vor genau zwei Jahren durften wir den Meister und Cupsieger in Deutschlandsberg empfangen und der Aufwand rund ums Match war ähnlich groß. Zusatztribüne und VIP-Zelt wurden von fleißigen Helfern aufgestellt, um den gut 2.000 Zusehern aus Nah und Fern eine optimale Bühne für ein Fußballfest zu bieten. Am Ende sollte auch das Ergebnis das exakt gleiche sein wie 2015, was zumindest kurz für Ernüchterung sorgte. Neu war hingegen der Kunstrasen im Koralmstadion, der mit dem Match sein Pflichtspieldebüt erlebte. Und: Diesmal war auch der ORF mit Fernsehkameras mit von der Partie.

 

Das Spiel selbst beginnt eher unaufgeregt. Während Red Bull seit dem letzten Aufeinandertreffen fast den ganzen Kader durchgetauscht hat, schickt Jerko Grubisic jene Mannschaft aufs Feld, die sich in der letzten Saison mit Rang 5 in der Regionalliga und dem Steirer-Cupsieg dieses Match redlich verdient hat. Sime Zuzul startet im Angriff als einziger Neuzugang. Die Gäste sind natürlich gleich am Drücker, unsere Jungs halten aber mehr als ordentlich dagegen und lassen zumindest keine Großchancen zu. Zwei gefährliche Kopfbälle können die Salzburger vorweisen, der gelingt aber auch Levin Oparenovic nach einer Grubisic-Ecke. Die Deutschlandsberger versuchen natürlich mit körperlicher Präsenz gegen die Salzburger spielerische Überlegenheit anzukommen, werden aber manchmal etwas kleinlich zurückgepfiffen. Ein daraus resultierender Freistoß von Valon Berisha wird gerade noch von der blau-gelben Mauer abgefälscht, beim folgenden Eckball verfehlt Takumi Minamino das Tor knapp. Aber die größte Möglichkeit zur Führung gehört tatsächlich dem DSC: Christian Kluge läuft nach einem Fehler in der Salzburger Defensive alleine auf Goalie Stankovic zu, er will den Ball lupfen, vergibt aber letztlich aus kurzer Distanz. Ein paar Minuten später kommt es dann, wie es kommen musste: Gregor Fink faustet einen Eckball weg, alle Deutschlandsberger stehen im Strafraum, wodurch Haidara frei zum Schuss kommt - den erwischt Stefan Stangl mit dem Ferserl und schiebt an allen vorbei zum 0:1 ins Tor. Ein durchaus unglückliches Gegentor für den DSC und es kommt noch schlimmer: Zwei Minuten später geht Hee Chan Wang nach einer leichten Berührung von Thomas Wotolen im Strafraum zu Fall und Schiedsrichter Schüttengruber pfeift. Keiner weiß so recht, was nun passiert, aber es gibt Elfmeter. Keiner weiß so recht, warum, aber Hwang verwandelt. Keineswegs sicher, wie es auf der Homepage der Salzburger beschrieben wird, vielmehr schießt er in die Mitte und trifft Fink noch am Fuß, von dort aus prallt der Ball ins Netz. Kurz darauf geht Wotolen ungeschickt in einen Zweikampf und nachdem er für den Elfer schon gelb gesehen hat, schickt ihn der Referee fürs zweite Foul mit Gelb-Rot vom Platz. Kurz vorm Pausenpfiff legt Minamino noch das 0:3 drauf. Nicht nach sauberem Zuspiel, wie es die RBS-Homepage meint, der Pass von Rzatkowski wurde nämlich von Oparenovic noch abgefälscht und landete dadurch beim Japaner.

 

Drei unglückliche Gegentore und ein bitterer Platzverweis entscheiden das Spiel also bereits nach 45 Minuten. Eine verdiente Führung für den Favoriten, aber eindeutig zu hoch, da die Deutschlandsberger mit viel Kampf und Motivation standhalten konnten. Der „Lohn“ für diese ansprechende Leistung: Die Spannung war komplett weg, das Fußballfest verkam am Spielfeld in der zweiten Hälfte zu einer Art Sommerkick in eine Richtung. Mit einem Mann weniger konnte der DSC nie mehr mit dem Österreichischen Meister mithalten, der noch einen Doppelpack von Berisha und Gulbrandsen draufsetzte. Die Niederlage war, wie auch vor zwei Jahren, zu erwarten. Die Höhe schmerzt diesmal aber doch etwas mehr, weil unsere Jungs in der ersten Hälfte einen engagierten Auftritt zeigten, der die Hoffnung auf eine Sensation realistisch erschienen ließ. Innerhalb von zehn Minuten war aber plötzlich alles weg, ein wenig auch die Freude über ein solches Fußballfest. Nicht dass Salzburg unverdient gewonnen hätte, aber die Optik täuscht über die Leistung des DSC hinweg, wenn man sich nur das Ergebnis und nicht die ersten 45 Minuten ansieht. Nach den zweiten 45 Minuten war viel vom Ärger aber wieder vergessen. Viele Deutschlandsberger und Gäste feierten im Koralmstadion noch lange dieses Fußballfest und waren sich einig: Wenn der DSC in der Regionalliga öfters solche Leistungen zeigt, ist ein ÖFB-Cup-Spiel im nächsten Jahr wieder absolut möglich.

 

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