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BVB Fußballschule

Poster A5 Deutschlandsberg

Vom 03. bis 05. September 2018 ist die BVB Fußballschule zu Gast beim DSC im Koralmstadion!
Für weiter Infos Bild anklicken!

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23. Runde REGIONALLIGA Mitte 2017/18

Freitag, 06.04.2018, 18:30 Uhr  
Solarstadion Gleisdorf

FC Gleisdorf : DSC FMZ+salto Deutschlandsberg 3:1(1:0) 

k Ankünder Gleisdorf DSC

 

Nix zu holen in Gleisdorf - Nächster Versuch am Dienstag

 

Liveticker:

Keine Punkte beim starken FC Gleisdorf, die ungeschlagene Serie ist erstmal gerissen.

 

FC Gleisdorf - DSC FMZ+salto Deutschlandsberg 3:1 (1:0)

 

Tore: Puschl (2.), Gräfischer (58.), Weiss (63.) bzw. Kluge (83.)

 

DSC spielte mit: Hagjija; Wotolen, Djakovic, Oparenovic, Lipp (63. Kluge); Mrsic (72. Leitinger), Grubelnik (54. Zuzul); Grafina, Ficko; Oswald, Dengg (C)

 

Es soll so Tage geben, an denen soll es einfach nicht sein. Auch im Fußball. Am Freitag in Gleisdorf war für den DSC so ein Tag, an dem einfach nichts gehen wollte. Das mussten unsere Deutschlandsberger leider schon ziemlich früh erkennen, am Ende gab’s eine ziemlich klare Niederlage. Dennoch gab es bei der Auswärtsniederlage auch eine sehr positive Meldung.

 

Aber fangen wir von vorne an: Jerko Grubisic musste nur drei Tage nach dem Match in Kalsdorf rotieren, brachte die ganze Bank vom Dienstagsspiel in die Startelf. Gleisdorf konnte hingegen ausgeruht ins Spitzenspiel gehen, da beim Steirer-Cup-Spiel am Ostermontag in Frauental kein einziger Stammspieler zum Einsatz kam. Das zeigt sich auch gleich im Match, Gleisdorf erwischt einen Blitzstart: Der DSC bekommt den Ball im eigenen Strafraum nicht weg, weil man den Gegner trifft, von dort prallt die Kugel ab zu Matthias Puschl, der nach zwei Minuten das 1:0 erzielt. Ballglück hat der DSC auch danach selten, aber auch sonst nicht viel vom Spiel. Ein Ballverlust nach dem anderen, schon eine Minute nach der Führung hätte Ostermann das zweite Gleisdorfer Tor erzielen können. Die Deutschlandsberger brauchen lange, um im Solarstadion anzukommen, sind gegenüber den Gastgebern meist nur „Zweiter“. Sinnbildlich für die erste halbe Stunde ein Einwurf von Lipp in der eigenen Hälfte, den Mrsic auf drei Meter direkt ins Out zurückspielt. Die erste gefährliche Deutschlandsberger Szene entsteht aus einem Fehler von Tormann Leitner, der einen hohen Ball gegen Grafina nicht fangen kann, leider kann der Kroate mit dem Rücken zum Tor den Ball nicht verarbeiten. Grafina produziert nach gutem Steilpass von Oswald aber auch die beste Szene der Gäste in der ersten Hälfte, sein Schlenzer von der linken Seite geht aber übers Tor. Ganz anders die Gleisdorfer: Gräfischer köpfelt einen Freistoß drüber, gegen Puschl kann sich Avdyl Hagjija einmal auszeichnen und verhindert mit einer Traumparade das 2:0.

 

So ist in der zweiten Halbzeit eigentlich noch alles möglich. Dengg bekommt zu Beginn gleich mal die Chance zum Abschluss und zieht sofort ab, der Schuss wird aber gerade noch abgeblockt. Dann kommen wieder die Gleisdorfer: Erst ein Chaos im Strafraum, das der DSC noch klären kann, eine Minute später ist es aber passiert, David Gräfischer macht das 2:0 und zieht mit seinem 20. Saisontor mit Christian Dengg gleich. Innerhalb von fünf Minuten ist das Match dann endgültig vorbei. Erst sieht Grafina eine dumme rote Karte wegen Beleidigung, dann erzielt Dominik Weiss das dritte Tor für die Gastgeber. Wer da immer noch an einen möglichen Punktgewinn glaubte, wusste spätestens als der eingewechselte Christian Kluge aus höchstens fünf Metern übers leere Tor schoss: Heute geht wirklich nichts. Kluge erzielte kurz vor Schluss immerhin noch den Ehrentreffer zum 3:1, den schönsten blau-gelben Moment an diesem Abend gab es aber in Minute 72: Philip Leitinger wird eingewechselt und steht zum ersten Mal seit über einem Jahr wieder für „seinen“ DSC in der Regionalliga am Platz. Unseren Kapitän, unser Urgestein einfach wieder Fußball spielen zu sehen war ein schöner Moment, der vor allem für „Leiti“ sicher eine Genugtuung nach der langen Verletzungspause war. Du hast es dir verdient!

 

Spiel abhaken, nicht lange darüber nachdenken. Das war auch die Devise gleich nach dem Spiel, zu wenig konnte man den starken Gleisdorfern an diesem Abend entgegensetzen. Und zum Glück gibt es auch nicht viel Zeit darüber nachzudenken, stattdessen bald die Möglichkeit, mit einem Heimsieg wieder in die andere Richtung zu lenken: Schon am Dienstag um 19 Uhr ist Vöcklamarkt im Koralmstadion zu Gast. Der UVB ist schon auf zwei Punkte auf den DSC rangerückt und hinter den vier Steirern an der Tabellenspitze der beste Oberösterreicher. Und auch wenn die Serie von neun ungeschlagenen Spielen in Gleisdorf gerissen ist: Zuhause gab’s die letzte Niederalge im September 2017 - gegen Gleisdorf.

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER

DSC SMS-Service: Heinz MOSER

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