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Koralmstadion, Deutschlandsberg, Österreich
  Super Kids Cup 2018 in Deutschlandsberg    
Date :  2018-05-12
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Koralmstadion, Deutschlandsberg, Österreich
  Auch dieses Jahr haben wir wieder ein großes Fußballevent auf internationaler Ebene, die WM in Russland steht auf dem Programm! Aber zuvor findet noch das Highlight für unsere KLEINEN [...]
Date :  2018-05-31

Mini WM 2018

mini wm2018

Koralmstadion Deutschlandsberg
Donnerstag, 31.05.208
(Frohnleichnam)
Beginn: 09:45 Uhr

16 Mannschaften 
4 Gruppen (U10)

 

 
 

Super Kids Cup 2018

SKC einladung2018

12. und 13. Mai 2018
 Internationales Starterfeld
 in 4 Alterklassen
Drittelfeld - 6+1 Spieler
 
Altersklassen:
U9/U10/U11/U12

BVB Fußballschule

Poster A5 Deutschlandsberg

Vom 03. bis 05. September 2018 ist die BVB Fußballschule zu Gast beim DSC im Koralmstadion!
Für weiter Infos Bild anklicken!

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28. Runde REGIONALLIGA Mitte 2017/18

Freitag, 04.05.2018, 19:00 Uhr  
Koralmstadion Deutschlandsberg

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg : Vorwärts Steyr 0:1 (0:0)k Ankünder DSC SteyrUnglückliche Niederlage in letzter Minute

Fotos vom Spiel

Der DSC stand gegen Vorwärts Steyr einige Mal knapp vor der Führung, musste am Ende aber doch ein bitteres 0:1 hinnehmen.


DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - SK Vorwärts Steyr 0:1 (0:0)
Tor: Efendioglu (90+1.)

 

DSC spielte mit: Hagjija; Vrdoljak, Djakovic, Oparenovic, Lipp; Mrsic, Schmölzer; Wotolen (77. Ficko), Grafina (62. Grubisic); Dengg (C); Zuzul (46. Kluge)


Wenn der Fünfte den Sechsten der Regionalliga empfängt und beide Teams um verschiedene Saisonziele kämpfen, darf man schon mal ein gutes Fußballspiel erwarten. In der Tabelle trennte beide Teams nur ein Punkt und auch bisher waren die Duelle zwischen dem DSC und Vorwärts Steyr ein Hin und Her: zwei Deutschlandsberger Siege, zwei Steyrer Siege und ein spektakuläres Unentschieden in den bisherigen Aufeinandertreffen. Fast auf den Tag genau vor einem Jahr trennten sich beide Mannschaften im Koralmstadion 3:3, als der DSC spät noch den Ausgleich schaffte. Diesmal lief es genau anders herum und auch die Tabellenpositionen waren nach dem Match vertauscht.

 

Die 90 Minuten im Deutschlandsberger Koralmstadion sind jedenfalls Regionalligafußball auf höchstem Niveau. Fast über die gesamte Spielzeit geht es hin und her, die ersten Minuten gehören den Gastgebern. Die erste Flanke erwischen Grafina und dann Zuzul, der übers Tor schießt. Den ersten Torschrei hatten die knapp 500 Deutschlandsberger Fans im strömenden Regen nach acht Minuten auf den Lippen: Djakovic köpfelt an allen vorbei, nur ein oberösterreichischer Verteidiger ist auf der Linie noch zur Stelle und wehrt ab. Kurz darauf der nächste gefährlich Kopfball von Mrsic, aber diesmal drüber. Die ersten zehn Minuten sind vorbei und nun finden auch die starken Steyrer ins Spiel: Ein gefährlicher Weitschuss von Gotthartsleitner wird zur Ecke abgefälscht, die wird noch viel gefährlicher. Halbartschlager trifft mit dem Kopf die Latte für Vorwärts - nicht zum letzten Mal. Auch Gotthartsleitner lässt seinen Hammer aus der Distanz noch einmal los, sein Nachschuss aus der 25. Minute geht aber übers Tor von Avdyl Hagjija. Der übrigens dem Spiel auch noch seinen Stempel aufdrücken sollte - mehr dazu später. Nach einer halben Stunde hat er noch etwas Glück. Bei einem Freistoß taucht Efendioglu alleine vor dem DSC-Goalie auf, die beiden laufen zusammen, der Ball rollt weiter: zum Glück vorbei am Deutschlandsberger Tor. Mittlerweile sind die Oberösterreicher etwas stärker. Der DSC versucht oft tiefe Pässe auf Zuzul, die aber zu selten ankommen. Auch durch die Mitte geht wenig, dafür stehen die Deutschlandsberger gegen die offensivstarken (56 Saisontore, drittbeste Offensive der Liga) hinten sicher. Bestes Beispiel: Einen Konter gegen Efendioglu (24 Saisontore) und Petter (10) verteidigen unsere beiden Innenverteidiger Oparenovic und Djakovic komplett eigenhändig. Nur just vor der Pause unterläuft der blau-gelben Defensive ein fast folgenschwerer Fehler. Petter kommt im Strafraum zum Schuss, abermals landet die Kugel aber an der Oberkante der Latte.

 

Kurz durchschnaufen und trocken werden, dann geht es wieder raus in den Regen und weiter mit der zweiten Halbzeit. Ähnlich wie in der ersten: Wieder ist der DSC Zentimeter vor der Führung, diesmal fischt Goalie Großalber einen Kopfball von Oparenovic selber fantastisch von der Linie. Jerko Grubisic behebt mit zwei Wechseln zwei bereits angesprochene Offensivprobleme der ersten Hälfte: Kluge für Zuzul sorgt für viel frischen Wind, Grubisic für Grafina bringt mehr Ordnung in die Deutschlandsberger Angriffe. Man probiert es jetzt öfter über die Seiten und der vielleicht beste Angriff gelingt über links. Wotolen bringt eine Flanke auf Dengg, der legt auf für Kluge, der Joker schießt sich wenige Meter vorm Tor aber unglücklich selbst an. Für die nächsten 20 Minuten nimmt das Tempo in der Partie erstmals ein wenig ab, dann geht es aber rund: Zehn Minuten vor Schluss bekommt Steyr einen Elfmeter zugesprochen, obwohl der Ball zuvor schon im Out war und das Foul von Djakovic wohl außerhalb des Strafraums war. Alles egal, weil Hagjija den Elfer von Efendioglu hält! Riesenfreude beim DSC, der jetzt wieder Gas gibt und durch den dritten Joker knapp am Tor vorbei fährt: Ficko verpasst einen Stanglpass vors Tor um Zentimeter. Auch der eingewechselte Grubisic hat noch eine gute Schussmöglichkeit, dann kommt wieder Steyr. Alleine vorm Tor behält Hagjija gegen Petter aber die Nerven und erkämpft sich irgendwie den Ball mit Händen und Füßen. Nur in der Nachspielzeit kann auch er nichts mehr machen: Aus einem weiteren Konter erzielt Vorwärts durch Yusuf Efendioglu das späte und alles entscheidende Tor zum 0:1.

 

Ein Treffer mitten ins Deutschlandsberger Herz. Nicht nur, weil der Zeitpunkt so bitter war, sondern vor allem, weil sich unsere Jungs das nicht verdient haben. Unsere Mannschaft agierte mit einem Team, das nächste Saison wohl 2. Liga spielt, auf Augenhöhe und hatte in der zweiten Halbzeit das Spiel schon an sich gerissen. Sie kämpften bis zum Schluss um den Sieg und wurden am Ende doch mit einer Niederlage bestraft. Für diese Leistung muss man unser Team aber ein großes Lob aussprechen. Wenn man das in den letzten beiden Saisonspielen noch einmal abrufen und auch punkten kann, wird der ÖFB-Cup-Platz auch nach Deutschlandsberg gehen.

 

 

Vorbericht:

Aber wann hat der DSC den ÖFB-Cup-Platz nun fixiert? Wir geben einen Überblick.


Vor elf Jahren sang Herbert Grönemeyer in einem Lied der Fantastischen Vier: „Es könnt' alles so einfach sein, isses aber nicht.“ Dieser Refrain des Songs „Einfach Sein“ trifft im Jahr 2018 auch auf die neue 2. Bundesliga und verbunden damit auf die österreichischen Regionalligen zu.

 

An und für sich spielt der DSC in der Regionalliga Mitte ja eine hervorragende Saison. Trotz Fehlstart mittlerweile auf Platz fünf, vor vier Teams, die den Aufstieg in die 2. Liga anpeilen. Ein möglicher Aufstieg des Deutschlandsberger SC stand eigentlich nie zur Debatte und wäre auch sehr schwierig gewesen. Die Reform der zwei höchsten Ligen wirkt sich aber auch auf unseren Klub und unser Saisonziel aus. Eigentlich müsste der anvisierte Platz im ÖFB-Cup 2018/19 mit 44 Punkten aus 27 Spielen bereits realisiert sein - isser aber nicht, um es frei nach Grönemeyer zu sagen. Vor zwei Jahren reichten uns 43 Punkte für einen Cupplatz, im Vorjahr holte Weiz mit 38 Punkten in der Endtabelle den letzten Startplatz der Regionalliga.

 

Die Bundesligareform wirkt sich aber auch auf den ÖFB-Cup aus. Erst einmal gibt es für die Steiermark einen Startplatz weniger. Neben dem Landesliga-Meister und dem Steirer-Cup-Sieger bekommen nur mehr die besten drei steirischen Regionalligisten einen Startplatz. Die Aufsteiger fallen in diese Wertung nicht hinein, sie werden als Bundesligisten gezählt. Nach aktueller Tabelle wäre aus der Steiermark nur Lafnitz aufgestiegen (zumindest das ist bereits fix). Dann kommen für die ÖFB-Cup-Startplätze Gleisdorf, DSC und Allerheiligen. Mit Allerheiligen, den Sturm Amateuren und Bad Gleichenberg gibt es drei Runden vor Schluss noch drei Teams, die uns überholen können - alle mit unterschiedlichen Voraussetzungen.

 

Bad Gleichenberg fällt momentan raus aus den Startplätzen, müsste noch acht Punkte auf den DSC aufholen. Die Sturm Amateure können uns relativ egal sein, da sie als Reserveteam ohnehin nicht im ÖFB-Cup starten dürfen. Sie könnten aber Allerheiligen noch einen Aufstiegsrang für die 2. Liga wegnehmen. Allerheiligen möchte aufsteigen, hat aber am Montag keine Zulassung von der Bundesliga bekommen. Sollte der ASV noch Klagenfurt, Steyr oder die LASK Juniors überholen und die Zulassung bekommen, wäre man für die Cupplätze wieder hinfällig. Falls Allerheiligen nicht aufsteigt, könnte es notwendig werden, vor den Südsteirern zu bleiben: Kapfenberg hat nämlich von der Bundesliga ebenfalls keine Zulassung für die 2. Liga bekommen. Muss der KSV am Ende der Saison absteigen, bekommt er automatisch eines der drei Regionalligatickets. Dann bleiben nur mehr zwei übrig: Eines davon würde der DSC holen, wenn wir vor Allerheiligen (drei Punkte Vorsprung) und Bad Gleichenberg (acht Punkte) bleiben. Oder sogar Gleisdorf überholen (sieben Punkte Rückstand). Oder - und jetzt wird’s erst paradox - wir auf Allerheiligen hoffen, dass sie den Steirer-Cup gewinnen. Dann gäbe es einen Startplatz in der Regionalliga mehr.

 

Viel Spekulation, viel Rechnerei, viel Herumschieben. Dabei könnte es wirklich so einfach sein: Der DSC will in den ÖFB-Cup, könnte am Freitag alles klar machen. Unser Gegner um 19 Uhr im Koralmstadion, Vorwärts Steyr, will aufsteigen und könnte sich absetzen. Mit einem Spiel weniger liegt der Traditionsklub nur einen Punkt hinter unserem Team auf einem Aufstiegsplatz. Durch die ganzen Ungewissheiten wird aber auch zwei Runden vor Schluss noch nicht ganz klar sein, wer nächste Saison im ÖFB-Cup spielt. Klar ist aber: Gewinnt der DSC gegen Steyr, kann uns Bad Gleichenberg sicher nicht mehr überholen. Wir werden am Freitag auf jeden Fall gespannt auf die anderen Plätze schauen. Zeitgleich spielen Allerheiligen in Kalsdorf, Bad Gleichenberg gegen Weiz und die Sturm Amateure gegen die LASK Juniors.

 

Ein Jahr vor der Zusammenarbeit mit „Fanta 4“ schrieb Grönemeyer übrigens den Song zur Fußball-WM 2006 in Deutschland: „Zeit, dass sich was dreht“. Einen Monat vor der Weltmeisterschaft in Russland sagen wir aus aktuellem Anlass: Zeit für den ÖFB-Cup!

 

Liveticker:

 

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER

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Freitag, 18.05.2018

18:30 Uhr

Regionalliga Mitte 2017/18

Gebietsliga West 2017/18

Team
Points
1 TUS St.Veit 45
2 SV Dobl 35
3 SV Flavia Solva 29
4 Preding 27
5 Ligist 25
6 St.Stefan/St. 24
7 Söding 19
8 FC Ehrenhausen 18
9 DSC II 18
10 Wettmannstätten 18
11 ASK Voitsberg II 17
12 Hlg.Kreuz/Allerh. II 14
13 Pitschgau 13
14 Eibiswald 0

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