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1. DSC BOCK-BIER-PARTY

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Samstag, 10.11.2018
Beginn: 20:30Uhr
POWER DEE JAY TEAM
 mit DJ/MC Renè
 
Laßnitzhaus Deutschlandsberg
Hollenegger Straße 8
8530 Deutschlandsberg
 
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1. Runde ÖFB CUP 2018

Freitag, 20.07.2016, 19:00 Uhr
Koralmstadion (550 Zuseher)

 

DSC Wonisch Installationen : SKU Amstetten  4:2 (3:0) 

 

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Verdienter Triumph gegen Zweitligisten -
auf geht's in die 2. ÖFB-Cup-Runde

 Videozusammenfassung im Beitrag

Der DSC schießt den Zweitligisten Amstetten in der 1. Runde aus dem ÖFB-Cup.

 


DSC Wonisch Installationen - SKU Amstetten 4:2 (3:0)
Tore: Grubisic (13., 25.), Dengg (33.), Zisser (75.) bzw. Markic (61.), Uhlig (79.)

 

DSC spielte mit: Hagjija; Mrsic, Djakovic, Oparenovic, Lipp; Zisser, Schmölzer, Wotolen (77. Grubelnik), Ljubec (63. Polanc); Dengg (C), Grubisic (82. Kluge)

 


DSV Leoben, Flavia Solva, Hartberg, RB Salzburg, Lafnitz und noch einmal RB Salzburg – das waren die letzten Gegner des DSC im ÖFB-Cup, gegen die es allesamt Niederlagen setzte. Der letzte Deutschlandsberger Pokalsieg datierte tatsächlich aus dem Jahr 1996. Da gab es ein 2:1 gegen den SV Hartmannsdorf, damals noch in einer Vorrunde ohne Bundesligateams. Den letzten blau-gelben Sieg in der Hauptrunde des Pokals gab es gar 1991 im Elferschießen gegen den DSV, eine Runde vorm legendären Heimspiel gegen Rapid. Es war also höchste Zeit, in Deutschlandsberger mal wieder einen Sieg im ÖFB-Cup zu feiern. Mit dem frischgebackenen Zweitligisten Amstetten kam ein scheinbar schwieriger Gegner ins Koralmstadion.

 

Das erste Mal so halbwegs gefährlich wird es aber durch den Regionalligisten: Freistoß Grubisic, Schuss Dengg. Noch nicht die ganz große Torchance, aber doch ein Fingerzeig, wohin sich dieses Spiel entwickeln wird. Kurz darauf schlägt der DSC auch das erste Mal zu: Djakovic holt den Ball im Halbfeld, dann machen es Gregor Grubisic und Thomas Wotolen ganz schnell. Doppelpass, mit etwas Glück landet der hohe Ball von Wotolen wieder bei Grubisic und der hebt die Kugel gekonnt über Tormann Affengruber ins Netz. Von da an gehört das Spiel ganz dem DSC. Selbstbewusst und frisch spielen unsere Kicker nach vorne, für den oder anderen Spielzug gibt es lobenden Beifall von der Tribüne – genauso wie für manche Defensivaktion, den auch hinten steht der DSC sicher.

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Einer, der besonders heraussticht, ist Gregor Grubisic. Seine starke Leistung, spielerisch wie auch in den Zweikämpfen, krönt er bereits nach 25 Minuten. Rund 30 Meter halbrechts vom Tor holt er einen Freistoß raus. Er spielt die Kugel schnell ab auf Wotolen, der Schiedsrichter pfeift die Aktion aber zurück. Den beiden bleibt wohl nichts anderes übrig, als den Ball hoch in den Strafraum zu flanken. Falsch! Wotolen passt kurz zum ungedeckten Grubisic und aus einer Position, die eigentlich undenkbar für einen Schuss scheint, zieht „Grubi“ ab und nagelt den Ball ins Kreuzeck! Vielleicht schon jetzt das schönste Tor im ganzen ÖFB-Cup 2018/19, und das in Deutschlandsberg, von einem echten Landsberger.

 

Das Spiel kippt nun noch mehr in Richtung DSC. Mit einfachsten Mitteln werden die Amstettner ausgespielt: Einwurf Ljubec in den Lauf von Lipp, direkt geflankt und in der Mitte steigt Christian Dengg als einziger hoch und wuchtet den Ball zum 3:0 ins Tor. Das ist dann auch der Pausenstand, denn die einzige Torchance aus einem Freistoß pariert Avdyl Hagjija. Das Koralmstadion wirkt fast wie verzaubert, die klare Führung scheint irgendwie unglaublich. Obwohl, oder vielleicht gerade deswegen, weil unsere Mannschaft so klar überlegen spielt. Es mag eine abgedroschene Phrase sein, aber DSC-Legende Gerhard Krois beschrieb es perfekt: „Du hast in der ersten Halbzeit nicht gewusst, wer da die Zweitligamannschaft ist.“

 

Die zweite Halbzeit wird deutlich unspektakulärer und hätte nach 57 Minuten schon entschieden sein können. Amstetten kann den Ball erneut nicht halten und bekommt den Konter des DSC zu spüren. Der überragende Wotolen setzt sich auf links gleichen gegen drei Gegner durch und bringt den Ball in den Strafraum, wo Daniel Ljubec seinen überzeugenden Premierenauftritt in blau-gelb noch krönen wollte. Mit viel Pech trifft unser Neuzugang aber nur die Latte. Das wäre die endgültige Entscheidung gewesen, stattdessen lädt der DSC die Niederösterreicher doch noch ein. Hagjija verschätzt sich bei einem lang geschlagenen Ball aus der Amstettner Defensive und deren Stürmer Marjan Markic nützt den Fehler zum 3:1 aus. Beflügelt vom Treffer bekommt der Zweitligist nun etwas Schwung und übt für einige Minuten erstmals Druck aus. Eine – sich nicht wirklich anbahnende – Aufholjagd wird aber spätestens eine Viertelstunde vor Schluss abgelehnt: Die „Pferdelunge“ von Wotolen hat immer noch genug Luft für einen langen Einwurf in den Strafraum, den verlängert Dengg und Pascal Zisser steht goldrichtig, um zum 4:1 einzuschießen. Goldrichtig steht unser Neuzugang auch ganz kurz vor Schluss, nämlich auf der Linie des eigenen Tors, wo er einen Kopfball von Amstetten abwehrt. Das war gar nicht unwichtig, denn da stand es nach einem wuchtigen Volleyschuss von Amstettens Florian Uhlig schon wieder 4:2.

 

Am Ende brachte der DSC den verdienten und eigentlich nie gefährdeten Sieg über die Zeit. Ein toller Erfolg über einen Zweitligisten, der gegen unsere Mannschaft nichts auszurichten hatte. Damit der erste Deutschlandsberger Cupsieg seit 22 Jahren und der Aufstieg in die zweite Runde, wo schon wieder ein großer Name warten könnte. Die zweite Runde im ÖFB-Cup wird am 25./26. September ausgetragen – wir freuen uns schon darauf.

 

Meisterschaftsstart gegen Hertha Wels!

 

Nach dem fulminanten ÖFB-Cup-Sieg bleibt der Grubisic-Elf allerdings keine Verschnaufpause:

 

Kommenden Freitag, 27.7.2018 startet unsere Elf mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger Hertha Wels in die Regionalliga-Meisterschaft 2018/19: Beginn: 19.00 im Koralmstadion!

 

Vorbericht:

Ziemlich genau zwei Monate nach dem letzten Meisterschaftsspiel in der Regionalliga Mitte darf der DSC wieder eine Woche früher in die neue Saison starten: Nach Platz acht und einem neuen Punkterekord von 47 Zählern darf der DSC zum vierten Mal in Folge im ÖFB-Cup antreten. Gegner in der ersten Runde ist mit dem SKU Amstetten ein eher unbekannter Gegner, der komplettes Neuland für unsere Mannschaft ist. Ein paar neue Spieler gibt es natürlich auch im DSC-Team, Unbekannte sind sie aber (fast) alle nicht.

 

Die Transfers im Sommer brachten zwei ehemalige DSCler zurück nach Deutschlandsberg: Defensivspezialist Pascal Zisser, der von 2015 bis 2017 bereits 51 Regionalligaspiele in blau-gelb bestritten hatte, kehrt nach einem Jahr in Kalsdorf unter seinem Trainer-Vater zurück in die Südweststeiermark. Ebenfalls ein Jahr woanders, aber auf dem Feld ganz woanders zuhause, war Timotej Polanc. Unser ehemaliger Bomber der KM II (34 Saisontore in der 1. Klasse) versuchte sich nach fünf Spielen in der „Einser“ in der letzten Saison leihweise in Allerheiligen. Dort kam er 22 Mal zum Einsatz und entwickelte sich nach vier Toren im Herbst zum Stammspieler in der Regionalliga. Der 20-jährige Offensivspieler kommt somit von einer erfolgreichen Leihe zurück zum DSC.

 

Auch nicht unbekannt dürfte vielen Fans Daniel Ljubec sein. Der 25-jährige Slowene streifte in den letzten drei Jahren das Dress unseres Nachbarvereins aus Frauental über. In dieser Zeit verpasste er nur zwei Meisterschaftsspiele und kam so auf 76 Spiele in der Oberliga. Trotz seiner Position als Außenverteidiger kam er dabei auf beachtliche zehn Treffer. Auch in der ungeschlagenen Meistersaison des SVF im Vorjahr war Ljubec eine tragende Säule des Erfolgs, der sich nun hoffentlich auch ein paar Kilometer weiter westlich fortsetzen wird. Außerdem aufgerückt aus der KM II bzw. U17 sind die Offensivspieler Adel Hachoud und Semir Alija sowie Tormann Clemens Steinbauer.

 

Ein ganz unbekannter Name ist hingegen der letzte Neuzugang beim DSC: Shohei Yokoyama. Wobei, wenn man seinen Namen googelt findet man immerhin einen Wikipedia-Artikel und ein YouTube-Video seiner besten Tore in diesem Jahr. Zuletzt war der Japaner beim kroatischen NK Medjimurec tätig. Davor bestritt der Angreifer in seiner Heimat bereits 68 Spiele in der zweithöchsten Liga, der J2 League. Bei Thespakusatsu Gunma spielte Yokoyama vor bis zu 15.000 Zusehern und erzielte in vier Jahren (2012 bis 2016) ebenso viele Tore. Nun ist der mittlerweile 24-Jährige in Österreich angekommen und will in Deutschlandsberg seine Klasse unter Beweis stellen.

 

Durchaus unbekannt in unserem Längengrad ist auch der SKU Amstetten. In der ersten Runde des ÖFB-Cups treffen wir zum ersten Mal auf die Niederösterreicher. Erst 1997 aus einer Fusion entstanden, stieg der Sportklub Union Amstetten 2008 erstmals in die Regionalliga Ost auf. Durch einen dritten Platz in der letzten Saison mit 61 Punkten schafften die Mostviertler den Aufstieg in die neue 2. Liga. Das erste Testspiel in diesem Sommer bestritt Amstetten gegen unseren letzten Gegner der Vorsaison, Union Gurten (4:1). Auch gegen den slowakischen Zweitligisten Inter Bratislava (4:1) und den englischen Zweitligisten Rotherham United (0:0) gab es Achtungserfolge. Unser Team präsentierte sich in den letzten Tests aber auch schon torfreudig (5:3, 5:0, 11:1).

 

Neben nur drei Legionären steht mit Thomas Hinum ein überaus erfahrener Kicker im Kader der Amstettner. Nach über 150 Bundesligaspielen wechselte der 30-jährige Mittelfeldspieler im Sommer ins Mostviertel. Und der Mann ist ein echter Pokalspezialist: Von 31 Spielen im ÖFB-Cup seit 2006 verlor Hinum nur sieben. Vier Mal erreichte er das Halbfinale (mit Austria Kärnten, Rapid, Ried), mit der SV Ried 2012 sogar das Finale gegen RB Salzburg, wo er über 90 Minuten am Feld war. Auch dem SKU Amstetten scheint der Cup gut zu liegen. 2013/14 erreichte man nach Siegen über Altach und Mattersburg das Viertelfinale. In den beiden folgenden Jahren musste man sich Rapid erst in der Verlängerung bzw. im Elferschießen geschlagen geben, in den letzten beiden Saisonen mussten Austria Lustenau und Wiener Neustadt dran glauben. Das alles natürlich noch als Regionalligist – warum sollte also dem DSC so ein Pokallauf nicht auch gelingen? Mit dem Heimvorteil am Kunstrasen und dem Publikum im Rücken ist eine kleine Überraschung in der ersten Runde auf jeden Fall drinnen.

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER
DSC SMS-Service: Heinz MOSER

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Samstag, 20.10.20218

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