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4. Runde Regionalliga Mitte 2018/19

Freitag, 17.08.2016, 19:00 Uhr
Trainingsgelände Messendorf - 350 Zuseher

SK Sturm Graz Amateure : DSC Wonisch Installationen 1:1 (0:1)

Daniel Schmölzer

Auch auswärts angeschrieben: DSC holt verdienten Punkt in Messendorf

SK Sturm Amateure - DSC Wonisch Installationen 1:1 (0:1)
Tore: Bacher (66./Elfm.) bzw. Schmölzer
Grtaz-Messendorf, 200 Zuseher, SR Untergasse

 

DSC spielte mit: Hagjija (73. Fink); Wotolen, Djakovic, Oparenovic, Mrsic; Zisser, Grubelnik; Kluge (52. Yokoyama), Schmölzer; Grubisic (66. Polanc), Dengg (C)


Leichte Punkte waren in Messendorf noch nie zu holen: Und auch dem Sieg gegen den GAK eine Woche zuvor hieß es für den DSC wieder Vollgas zu geben, um auch bei den Amateuren den SK Sturm etwas Zählbares mitzunehmen. Die junge Mannschaft des Bundesligisten (im Schnitt unter 20 Jahre alt) zeigte nämlich durchaus, dass sie auch kicken kann. Das dürfte auch Sturms Jahrhunderttrainer Ivica Osim wissen, der sich das Spiel, wie zahlreiche Deutschlandsberger, in Graz anschaute. Immerhin bekam man auch einige sehenswerte Szenen zu sehen, die es sonst nicht so oft auf einem Fußballplatz gibt …

 

Ins Spiel selbst starten die Deutschlandsberger mit sehr aggressivem Forechecking. Die Sturm Amateure können sich aber meist daraus befreien und kommen so auch zur ersten Chance, weil Amoah durch die Mitte zu viel Platz bekommt. Avdyl Hagjija kann sich beim Schuss von Bacher aber zum ersten Mal mit einer Glanzparade auszeichnen. Der DSC hat zwar in der ersten Halbzeit mehr vom Ball, braucht aber lange, um mit der Kugel auch Gefahr zu produzieren. Ein schnell ausgeführter Freistoß mit einer klassischen Kopfballvorlage von Dengg zeigt erstmals, wie es gehen kann. Und dann wird es schon kurios: Nach einem eigenen Eckball verliert der DSC den Ball und Sturm läuft den Konter: Drei Schwarze laufen auf den DSC-Kasten zu, ein sicheres Tor – wäre da nicht der Pass von Urdl gewesen, der alleine vor Hagjija den Ball noch auf einen Mitspieler abspielt, der im Abseits steht. Immerhin gab es dafür Beifall von einigen Deutschlandsbergern auf den Rängen. Kurz darauf durften unsere Fans auch tatsächlich jubeln: Nach einem Grubisic-Corner kommt Daniel Schmölzer zum Schuss und der Siegtorschütze vom GAK-Match trifft diesmal auch in Graz. Mit der Führung im Rücken können die Deutschlandsberger die jungen Blackies nun besser unter Kontrolle halten. Kurz vorm Pausenpfiff haben wir aber etwas Glück: Mit kräftiger Unterstützung der Stange hinter ihm kann Hagjija einen Schuss von Urdl gerade noch festhalten und bringt das 1:0 in die Kabinen.

 

Nach Wiederanpfiff beginnt sich das Spiel noch mehr zu drehen: Zwar führt das frühe DSC-Pressing diesmal fast zu einem Tor von Grubelnik, danach aber fällt unserem Team leider wenig ein. Die Sturm Amateure bekommen zu viel Platz und erspielen sich so auch Torchancen. Die brenzligste Situation kann erneut Hagjija gegen Fadinger ausmerzen, aber nach gut einer Stunde schießt sich der DSC mehr oder weniger selbst das Gegentor: kurzer Abstoß auf Oparenovic, der den Ball ungenau auf Hagjija zurückspielt und dann noch selbst zu retten versucht – Schiedsrichter Untergasser entscheidet dabei aber auf Elfmeter. Hagjija hat bei der Rettungsaktion auch ordentlich was abbekommen, schreit vor lauter Schmerzen. Nach ein paar Minuten Behandlung kann unser Goalie aber dennoch für einige Minuten weitermachen. Beim anschließenden Elfmeter ist er leider ohne Chance, Oliver Bacher stellt souverän auf 1:1. Beide Teams versuchen in der spannenden Schlussphase noch auf den Sieg zu gehen, das Spiel scheint auf der Kippe zu sein und kippt überraschenderweise doch noch einmal in unsere Richtung. Die letzten zehn Minuten gehören nur mehr dem DSC, die eingewechselten Yokoyama und Polanc sorgen für frische Offensive und einige Möglichkeiten. Es wäre doch noch ein Sieg drinnen gewesen, vor allem kurz vor Ende der regulären Spielzeit: Ein Sturm-Verteidiger fährt mit der Hand nach oben und spielt damit klar den Ball. Jeder dürfte das gesehen haben, wohl auch ÖFB-Schiedsrichterbeobachter Günter Benkö, der Referee Untergasser für die Bundesliga beobachtete – nur der selbst hat’s nicht gesehen …

 

Alles in allem geht das Ergebnis von 1:1 aber voll in Ordnung. In der ersten Halbzeit hatte der DSC ein kleines Übergewicht, danach überließ man den Sturm Amateuren das Spiel, bevor wir in den letzten zehn Minuten wieder gute Chancen für einen „Lucky Punch“ erspielten – der wird ein anderes Mal ganz sicher gelingen. Vielleicht nächste Woche, dann wieder zuhause gegen Bad Gleichenberg, Freitag, 24.8.2018, 19.00. Mit dem ersten Auswärtspunkt der Saison im Gepäck werden unsere Deutschlandsberger vor heimischer Kulisse dann sicher wieder voll angreifen wollen.

 

 

Vorbericht:

 

Einer der härtesten Schlachten der letzten Jahre, vielleicht schon das schwierigste Spiel der Saison, brachte der DSC letzten Freitag hinter sich: äußerst erfolgreich, mit dem 2:1 gegen den GAK. Einmal möchten wir doch noch zurückblicken auf das letzte Spiel, immerhin war es ein riesiges Fußballfest, wie es nur selten eines im Deutschlandsberger Koralmstadion gab. 2.700 Fans wollten sich das prestigeträchtige Duell DSC gegen GAK nicht entgehen lassen. Nur fünf Fußballspiele in Österreich wollten am letzten Wochenende mehr Menschen sehen, allesamt Bundesligamatches. Kein Spiel der 2. Liga hatte so viele Zuseher, sogar das Erstligamatch Admira gegen LASK mit 1.850 Zuschauern auch noch weniger. In die Geschichte wird die Kulisse auf jeden Fall eingehen: 2.700 ist ein neuer Rekord bei einem Meisterschaftsheimspiel des Deutschlandsberger SC.


Lob wurde auch schon einiges vergeben: vor dem Spiel von beiden Seiten, danach für die großartig kämpfenden Deutschlandsberger und die spielerisch starken Grazer. Während wir meinten, dass in der Regionalliga wohl kaum eine Mannschaft mit der individuellen Klasse des GAK mithalten kann, wurde der DSC wiederholt von Roten als Titelfavorit in dieser Liga genannt. Keiner war so wirklich überrascht über den Deutschlandsberger Sieg im Spitzenspiel. „Hier werden sich noch viele Mannschaften schwer tun“, war immer wieder zu hören und zu lesen. Man hat es dem an sich routinierten GAK aber auch nicht leicht gemacht: Ein sehr, sehr großer Teil des Publikums letzten Freitag war nicht für die Roten – trotz Auswärtsspiel eine absolut ungewohnte Erfahrung für den Publikumsmagneten aus Graz, wie auch auf der GAK-Homepage nach dem Spiel zu lesen war.


Das Pauschallob für den DSC schließen wir mit der gleichzeitig beeindruckendsten und auch einfachsten Zahl ab: Unsere Jungs waren erst das elfte Team, das den GAK seit dem Neustart in der 1. Klasse (2013) besiegen konnte – in 133 Spielen. Somit auch ein weiterer Fingerzeig, wie weit der DSC selbst in diesen letzten paar Jahren gereist ist. Zum Zeitpunkt als der Grazer Traditionsklub neu durchstartete, waren wir selbst erst wieder in der Landesliga angekommen. Heute stehen wir mitten in der Spitze der dritthöchsten Liga Österreichs.


An der Spitze der Regionalliga standen vor einem Jahr auch die Sturm Amateure. Mit neun Siegen aus den ersten zehn Runden waren die Jungblackies lange Tabellenführer, fielen im Frühjahr aber noch hinter den DSC zurück. Wer also dort oben bleiben will, muss sich Woche für Woche neu beweisen. Ausruhen gibt’s in der Regionalliga nicht: Deswegen wartet am Freitag mit dem Auswärtsmatch in Graz schon die nächste knifflige Aufgabe. Die Sturm Amateure holten zuletzt gegen Bad Gleichenberg (3:1) ihre ersten Saisonpunkte, zeigten aber schon im kleinen Derby gegen den GAK (2:3), dass man sie trotz ihres jungen Alters nicht unterschätzen darf.


Diesen Fehler hat der DSC im ersten Steirer-Cup-Match der Saison schon mal nicht gemacht: Im „Stadtderby“ beim SC Bad Gams ließen die Blau-Gelben nichts anbrennen und setzten sich ganz klar mit 6:0 durch (Polanc traf schon nach 35 Sekunden, Yokoyama erzielte sein erstes DSC-Tor). Allerdings sei auch der Unterligist lobend erwähnt, der bis zum dritten Gegentor einige Möglichkeiten herausspielte und auch danach vorbildlich weiterkämpfte. In der nächsten Runde (28.8., 17 Uhr) wartet damit ein noch größeres Derby: Der SV Frauental wartet!


Davor gibt’s am Freitag (19 Uhr) aber noch die Sturm Amateure in Graz. Hoffentlich dürfen wir da wieder viel (blau-gelbes) Lob verteilen …

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