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6. Runde Regionalliga Mitte 2018/19

Freitag,31.08.2018, 19:00 Uhr
Koralmstadion, 450 Zuseher

DSC Wonisch Installationen : FC Lendorf  6:1 (1:1) 

k Ankünder DSC Lendorf

 

Nach Startschwierigkeiten überrollte der DSC-Motor auch Lendorf 

 

DSC Wonisch Installationen – FC Lendorf 6:1 (1:1)
Tore: Schmölzer (35., 74.), Dengg (51./Elfm., 87.), Grubisic (55.), Mrsic (90+3.) bzw. Allmayer (30.)

 

DSC spielte mit: Fink; Wotolen, Djakovic (80. Mrsic), Oparenovic, Lipp; Zisser, Grubelnik (82. Oswald); Kluge (76. Ficko), Schmölzer; Dengg (C), Grubisic


Was am Ende klar und deutlich klingt, sah am Anfang alles andere als eindeutig aus: Der 6:1-Kantersieg gegen Lendorf war ein hart erkämpfter, in der ersten Halbzeit hatte der DSC-Motor lange Zeit Startschwierigkeiten. Als das Werkl aber richtig zu laufen begann, gab es für die Blau-Gelben kein Halten mehr …

 

Der Start ins Spiel gegen den Kärntner Meister geht schon fast daneben: Ein Freistoß von Nagy nach wenigen Minuten wird von einem Lendorfer selbst gefährlich abgefälscht, Fink muss zwei Mal hin. Das Spiel der Kärntner wird schnell klar: Mit fast allen Spielern stehen die Lendorfer in der eigenen Hälfte, nur Stürmer Allmayer ist höchstens ein paar Meter über der Mittellinie. Mit der extrem dichten Defensive tun sich die Deutschlandsberger lange schwer. Die erste Torchance gibt es erst nach einer Viertelstunde, als Dengg in einer seltenen Situation ganz frei zum Kopfball kommt. Auch Schmölzer scheitert mit einem Schuss nur haarscharf und als die Kärntner selbst mal wieder nach vorne kommen, stellen sie sich äußerst geschickt an: schneller Freistoß von Nagy, Andreas Allmayer kommt zum Abschluss und scheitert noch an der Stange, den Nachschuss trifft er aber ohne Bedrängnis. Aus dem Nichts wurde der DSC überrumpelt, findet aber zum Glücke eine schnelle Antwort darauf. Bei einem Einwurf weit in der gegnerischen Hälfte ruft Goalie Fink gerade Ficko von der Ersatzbank her, der ihm an der Seitenlinie seine offenen Schuhbänder binden soll. Hätte bei einem Konter arg ins Auge gehen können – ist aber völlig wurscht, weil vorne Daniel Schmölzer ohnehin mit dem Kopf ins Tor trifft. Mit mehr Selbstvertrauen ausgestattet, geht es der DSC jetzt anders an: weniger hohe Bälle, mehr wird über die Seiten versucht. Vor allem über Lipp und Schmölzer entstehen Möglichkeiten, die dicht gestaffelte Lendorfer Abwehr schafft es aber immer wieder, die Deutschlandsberger Schussversuche irgendwie abzublocken.

 

In der zweiten Halbzeit rollt der Ball von Beginn weg fast nur aufs Tor der Gäste zu: Jetzt geht auch was über die linke Seite und eine Flanke von dort bringt auch den entscheidenden Wendepunkt im Spiel. Lendorfs Nagy geht äußerst ungeschickt mit dem rechten Arm zum Ball, Elfmeter für den DSC – Christian Dengg trifft souverän zur 2:1-Führung. Möglicherweise hätte der Schiedsrichter den Elfmeter wiederholen lassen müssen, weil Deutschlandsberger zu früh reingelaufen waren. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der DSC in Folge die komplette Kontrolle übernimmt und die Gäste fast überrennt. Nächste Flanke von links, diesmal auf den Kopf von Gregor Grubisic und das 3:1 direkt nach dem Führungstreffer. Kluge, Grubelnik und Schmölzer haben weitere gute Möglichkeiten und irgendwie wünschen sich die DSC-Fans noch ein viertes Tor zur Beruhigung, obwohl die Lendorfer nach vorne gar keine Ideen mehr haben. Aber die Spieler erhören die Bitte: Freistoß, Kopfball Dengg und Schmölzer ist ganz frei im Strafraum – 4:1. Anschließend machen es die Gäste unserem Team noch leichter, Allmayer verdient sich eine gelb-rote Karte und Lendorf ist nur mehr zu zehnt. Die Auflösungserscheinungen des Aufsteigers werden vor allem beim 5:1 sichtbar: Grubisic rutscht mit dem Ball aus, zwei Gegner schauen ihm aber zu, wie er wieder aufstehen und auch noch flanken darf. In der Mitte kann Dengg den Ball mit der Brust annehmen und trifft sehenswert ins Tor von Kohlmaier. In der Nachspielzeit bekommt auch noch der eingewechselte Nik Mrsic den Ball vor die Füße und weil sowieso alles geht, zieht er aus 20 Metern einfach ab – mit dem Vollspann hämmert er die Kugel ins Netz, von dort springt der Ball sogar noch einige Meter ins Feld zurück. Ein schöneres Tor wird er für den DSC wohl nicht mehr schießen. Ein passender Schlusspunkt für einen sehr erfolgreichen Fußballabend im Koralmstadion.

 

Vor dem Spiel gegen den punktelosen Aufsteiger dachten wohl viele nur über die Höhe des Sieges nach. Dass der Sieg am Ende tatsächlich so hoch ausfiel, dafür bedurfte es aber viel Arbeit. Mit Pech kann das Spiel auch ganz anders verlaufen und ausgehen. Der DSC bewies aber einmal seine Klasse und drückte in der zweiten Halbzeit auch dem tief stehenden Gegner sein Spiel auf, mit dem man jeden Gegner wehtun kann – manchen auch sechs Mal in einem Match.

 

 

 

Vorbericht:

 

Das 3:2 gegen Bad Gleichenberg war schon ein ordentliches Hin und Her, aber das Derby in Frauental war wirklich nichts für schwache Nerven: Nach einem – aus Deutschlandsberger Sicht – verhaltenen Start in der ersten Halbzeit ging es spätestens nach dem ersten Seitenwechsel rund. Der eingewechselte Thomas Wotolen sorgte mit zwei Toren für ein 3:2, das vom Ex-DSCler Sebastian Stanzer doch noch ausgeglichen wurde. In der Verlängerung gingen wieder die Frauentaler durch Thomas Fauland in Führung, aber dann drehten unsere Deutschlandsberger endgültig auf: Wieder Wotolen und zwei Mal Timo Polanc sorgten für den 6:4-Endstand in einem aufregenden Spiel.

 

Es war das von allen so lange erwartete und erhoffte Fußballfest. Beide Teams haben die knapp 500 Zuschauer auf jeden Fall unterhalten, nach 120 Minuten hatte unser Team das glücklichere Ende. Genugtuung für die ganzen Niederlagen in zahlreichen Testspielen gegen die Frauentaler. Jetzt wird der SVF wohl auch Revanche sinnen – auch wir freuen uns jetzt schon wieder auf ein Aufeinandertreffen mit unseren Nachbarn.

 

Im Steirer-Cup wartet jetzt gleich wieder ein altgedientes Derby: In der 5. Runde geht es am 24. Oktober nach Gleinstätten. Mit den Südsteirern gab es das letzte Pflichtspielduell auch schon vor über drei Jahren in der Landesliga. Damals stiegen wir in die Regionalliga auf, während Gleinstätten gleichzeitig in die Oberliga musste. Seitdem hat sich daran nichts geändert. Aber die „Tondach-Kicker“ haben im laufenden Steirer-Cup-Bewerb schon Heiligenkreuz/W. rausgekegelt, das zuvor Allerheiligen eliminiert hatte. Apropos: Auch Teams wie Weiz, Gleisdorf, St. Anna/A. oder Gnas sind diese Woche ausgeschieden. Der Weg ins Finale ist für den DSC damit – auf dem Papier – deutlich leichter geworden: Aus der Regionalliga könnten wir nur mehr auf Bad Gleichenberg treffen und zwar erst im Halbfinale.


Von alten Bekannten zu einem komplett Unbekannten: Am Freitag geht es schon wieder mit einem Heimspiel weiter. Nämlich gegen den FC Lendorf aus Kärnten. Die Drautaler aus der 1.712 Einwohner zählenden Gemeinde nahe des Millstätter Sees stiegen im Sommer als Meister aus Kärnten in die Regionalliga Mitte auf. Bereits einmal war Lendorf sogar schon in der dritten Liga vertreten: In der Saison 2000/01 stieg man mit 15 Niederlagen und 31 Punkten als Vorletzter direkt wieder ab. Der Meisterschaftsstart 2018/19 verspricht für die Kärntner auch nichts Gutes: Die ersten fünf Spiele wurden allesamt verloren, wenn auch manche mit etwas Pech.

 

Gar nicht unbekannt in der österreichischen Sportszene ist übrigens der geheime „zweite Name“ des Vereins: Schon mal von Morgenstern gehört? Wahrscheinlich wird den meisten (Jüngeren) Thomas Morgenstern ein Begriff sein. Nach dem ehemaligen Skispringer ist tatsächlich das Stadion des FC Lendorf benannt. Und sein Schwager ist der Präsident des Vereins, sein Onkel der Trainer und seine beiden Cousins Co-Trainer sowie Spieler der Kampfmannschaft.

 

Wer also am Freitag Lust auf ein Duell mit echten Kärntnern, das zweite Heimspiel in Folge und eine momentan gut aufgelegte DSC-Mannschaft hat – und das solltet ihr, wenn ihr das hier lest – muss um 19 Uhr unbedingt wieder ins Koralmstadion kommen.

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