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9. Runde Regionalliga Mitte 2018/19

Freitag, 21.09.2018, 19:00 Uhr
Huber-Arena Wels (Wimpassing) - 350 Zuseher

FC Wels : DSC Wonisch Installationen 1:1 (0:0)

k Ankünder FCWels DSC

Nach Wels ist vor Wiener Neustadt

 FC Wels - DSC Wonisch Installationen 1:1 (0:0)
Tore: Zeckanovic (57.) bzw. Dengg (68.)

 

DSC spielte mit: Hagjija; Wotolen, Oparenovic, Zisser, Lipp; Mrsic, Grubelnik; Schmölzer (77. Ficko), Oswald (72. Polanc); Kluge (58. Yokoyama), Dengg (C)


Ein gewonnener oder zwei verlorene Punkte? Im vierten Auswärtsspiel der Saison musste der DSC die lange Reise nach Wels antreten: Beim FC sollte doch der erste Sieg in der Fremde in der Regionalliga gelingen. Die Oberösterreicher kassierten zuletzt zuhause ein 0:6 gegen den GAK, holten aber auch einen Punkt bei den Sturm Amateuren – genau wie der DSC, der bislang einzige Deutschlandsberger Auswärtspunkt in der laufenden Meisterschaft. Mit dem hart erkämpften Sieg in Unterzahl gegen starke Gleisdorfer reisten die Blau-Gelben auch mit viel Selbstvertrauen nach Wels an.

 

Dort mussten sie aber auch auf Tode Djakovic und Gregor Grubisic verzichten. Jerko Grubisic musste ein paar Positionen umstellen und so tun sich die Deutschlandsberger lange schwer, so wirklich zu ihrem Spiel zu finden. Die Welser konzentrieren sich erstmal auf ihre Defensive: Mit elf Gegentoren aus den letzten drei Spielen scheinen die Oberösterreicher hinten sicher stehen zu wollen. Das gelingt aber den Deutschlandsbergern genauso und so bleiben echte Torchancen lange aus.

 

Erst nach einer knappen Stunden kommt Schwung ins Spiel – leider auf der ganz falschen Seite: Kenan Zeckanovic bringt die Gastgeber in Führung, nicht ganz unverdient. Die Welser zeigen eine beherzte und mutige Leistung, aber damit ist der DSC noch lange nicht unterzukriegen. Nach dem Gegentreffer bringt Grubisic mit Yokoyama selbst frischen Schwung aufs Feld. Lange dauert es nicht und die Deutschlandsberger können die Führung auch egalisieren: Flanke von Claudio Lipp, Kopfball von Christian Dengg und es steht 1:1. Schon wieder das achte Saisontor unseres Kapitäns im neunten Spiel. Nummer neun will ihm in Wels aber nicht mehr gelingen: Kurz vor Schluss scheitert Dengg mit der Riesenchance an Tormann Langeder. Aber auch die Welser kommen noch zur ein oder anderen Möglichkeit. Am Ende ein durchaus leistungsgerechtes 1:1 in Wels und unser sportlicher Leiter Gerd Fuchs beantwortet unsere anfangs gestellte Frage eindeutig: „Ein gewonnener Punkt, weil wir auswärts momentan ganz anders auftreten. Es war ein gerechtes Unentschieden.“

 

Nicht die Chance auf Punkte, dafür aber auf einen historischen Sieg haben unsere Jungs schon wieder am Dienstag: In der 2. Runde des ÖFB-Cups wartet im Koralmstadion Wiener Neustadt. Der frühere Bundesligist scheiterte im Juni erst in der Relegation an der Rückkehr in die höchste Spielklasse. Seitdem läuft es in der neuen 2. Liga aber nicht ganz nach Wunsch für die Niederösterreicher. Derzeit Platz sieben für das Team um Hamdi Salihi und Roman Kienast, zuletzt gab es aber etwas Aufwind bis zur Niederlage gegen Wattens. Am Freitag holten die Wiener Neustädter im Klagenfurter Wörtherseestadion ein 1:1 dank des späten Ausgleichs von Kienast. Die Form und das Selbstvertrauen könnten also für unsere Mannschaft sprechen, es ist aber klar, dass die Deutschlandsberger über ihre Leistungsgrenze gehen müssen, um gegen den Zweitligisten zu bestehen. Verstecken brauchen wir im eigenen Stadion aber vor keinem und mit der Heimstärke ist vielleicht wirklich eine Überraschung drinnen.

 

Vorbericht:

 

Am Freitag reist der Deutschlandsberger SC zum ersten Mal nach Wels. Dort wartet der FC Wels auf einer hochmodernen Sportanlage in einer Stadt, die eine durchaus bewegte Fußballhistorie vorzuweisen hat – auch mit ein paar Parallelen zu Deutschlandsberg. Deswegen ein Blick in die Geschichte:

 

Entstanden ist der heutige FC Wels erst 2003, dennoch ist er der traditionsreichste Verein aus der oberösterreichischen Messestadt. Denn die Vorgängervereine des Klubs hießen FC Union und SK Eintracht und waren keine unbekannten Namen im österreichischen Fußball.

 

Die Vereine entstanden nacheinander in den Jahren 1946 (Union) und 1947 (Eintracht). Union spielte bereits in den 1980ern in der 2. Division. Dort gelang auch der größte Erfolg der Vereinsgeschichte: 1974 wurde ja die Nationalliga in die Bundesliga umgewandelt und von 16 Klubs auf 10 reduziert – unser DSC durfte deswegen trotz des Landesligatitels nicht in die Regionalliga aufsteigen. Acht Jahre später wurde die Liga (nun 1. Division genannt) wieder auf 16 Vereine aufgestock – davon profitierte der FC Union: Die Welser landeten in der 2. Division auf Rang 6 und damit auf dem letzten Aufstiegsplatz für die neue 16er-Liga.

 

In der ersten Saison im Oberhaus retteten sich die Oberösterreicher am letzten Spieltag durch ein 3:1 gegen den LASK, weil die Vienna beim GAK mit 0:7 unterging. Die zweite Saison wurde schon vorzeitig beendet: Im Februar 1984 meldeten die Welser Konkurs an und spielten die Meisterschaft gar nicht mehr fertig. Eine Neugründung konnte verhindert werden, wie auch der DSC schaffte es Union aber lange nicht aus dem Unterhaus hinaus.

 

Als der DSC 1998 zum ersten Mal in die Oberliga musste, beendete Eintracht Wels gerade seine einzige Saison in der 2. Divison. Ganz so hoch hinaus wie der Stadtrivale ging es nicht, nach nur einem Jahr war das Gastspiel der Eintracht in der zweithöchsten Spielklasse schon wieder vorbei. Kurioserweise wieder im Zuge einer Reform, da die 2. Division von 16 Klubs auf 10 reduziert wurde (und danach 1. Division genannt wurde). Die Welser wären als Tabellenletzter aber ohnehin abgestiegen.

 

Es folgten Jahre in der Regionalliga, in der es für die Eintracht immer weiter bergab ging. Bis zum Jahr 2003: Noch während der laufenden Frühjahrsmeisterschaft fusionierten der FC Union und die SK Eintracht zum neuen FC Wels. Die Vereinsfarben Rot-Weiß (Union) und Grün-Weiß (Eintracht) spiegeln sich auch im neuen Verein wider, es sind auch die offiziellen Farben der Stadt.

 

In der Saison 2005/06, als der DSC ungeschlagen in die Landesliga zurückkehrte, ging es für die Welser wieder bergauf, mit dem ersten einstelligen Tabellenplatz in der Regionalliga seit sechs Jahren. Ein Jahr später wurde der Aufstieg nur um einen Punkt hinter Bad Aussee verpasst. 2012 gab es dann gleich vier Absteiger aus der Regionalliga Mitte und als 13. erwischte es auch den FC Wels. Zeitgleich schaffte der DSC die erneute Rückkehr in die Landesliga.

 

Mit dem Meistertitel des DSC 2015 und dem vierten Platz des FC Wels 2018 kommt es nun also zum ersten Duell in der Regionalliga. Denn wieder hatte eine Bundesligareform ihre Finger im Spiel und zog die Welser nach oben: Rang vier in der OÖ-Liga (und 18 Punkte Rückstand auf Meister Oedt) reichten, um gemeinsam mit Stadtrivalen WSC Hertha aufzusteigen. Neben den beiden „Großklubs“ gibt es in der 61.000-Einwohner-Stadt übrigens auch noch die Blaue Elf (7. Liga) und den ESV (8. Liga).

 

Der FC tut sich in der Regionalliga deutlich schwerer als der WSC: Den bisher einzigen Saisonsieg gab es vor vier Wochen ausgerechnet im Stadtderby mit einem 2:0. Dazu kommen drei Unentschieden und damit momentan der drittletzte Tabellenplatz.

 

Auf dem dritten Tabellenplatz steht momentan der DSC. Unser Team setzte letzen Freitag mit dem beeindruckenden Sieg gegen Gleisdorf seine ungeschlagene Heimserie fort, die im Juli mit einem 4:1 gegen die Hertha begann – jetzt wird es in Wels aber auch Zeit für den ersten Auswärtssieg der Saison.

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