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1. DSC BOCK-BIER-PARTY

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Samstag, 10.11.2018
Beginn: 20:30Uhr
POWER DEE JAY TEAM
 mit DJ/MC Renè
 
Laßnitzhaus Deutschlandsberg
Hollenegger Straße 8
8530 Deutschlandsberg
 
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2. Runde ÖFB CUP 2018

Dienstag, 25.09.2018, 19:00 Uhr
Koralmstadion - 800 Zuseher

DSC Wonisch Installationen : SC Wiener Neustadt 3:4 n.V. (3:3, 1:2)

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Hochklassiger Pokalfight über 120 Minuten: Nichts, wofür man sich schämen müsste

DSC Wonisch Installationen - SC Wiener Neustadt 3:4 n.V. (1:2, 3:3)
Tore: Yokoyama (10.), Oparenovic (54.), Dengg (90+5.) bzw. Hager (24.), Cheukoua (38.), Tartarotti (49.), Salihi (115.)
Rot: Mrsic (100.)
Gelb-Rot: Djakovic (120.) bzw. Jovicic (112.)

 

DSC spielte mit: Fink; Wotolen (101. Polanc), Djakovic, Oparenovic, Lipp (89. Leitinger); Zisser (86. Grubelnik), Mrsic

 


Man kann Spiele verlieren. Man kann Spiele unglücklich und knapp verlieren. Doch eine Niederlage, wie sie der DSC am Dienstag im ÖFB-Cup erleiden musste, tut mehr wehr als jede 0:5-Pleite. Aber alles der Reihe nach: Denn vom Cupfight gegen Wiener Neustadt gibt es einiges aufzuarbeiten …

 

Dass der DSC gegen den Zweitligisten als Außenseiter ins Spiel geht, war vorher jedem klar. Aber dass gegen die Niederösterreicher auf dem Kunstrasen einiges drinnen sein könnte, ist nach wenigen Minuten auch klar: Die erste Chance gehört dem DSC durch einen Kopfball von Christian Dengg – nicht der letzte an diesem Abend. Die erste Ecke im Spiel nutzen die Deutschlandsberger dann schon perfekt. Shohei Yokoyama köpfelt, die Neustädter klären (vermutlich schon hinter der Linie), Daniel Schmölzer bringt den Ball endgültig ins Netz. Schwer zu sagen, wer das Tor zuerst traf, der am Strafraum stehende Wotolen – wie im Spielbericht des FIFA-Schiedsrichters angegeben – war’s sicher nicht. Wiener Neustadt meldet sich erstmal durch einen Schuss von Salihi, auf der Gegenseite schon wieder ein gefährlicher Kopfball von Yokoyama. Die Deutschlandsberger sind in der Anfangsphase oft einen Schritt voraus, kommen besser in die Zweikämpfe und führen daher auch verdient. Erst der Ausgleich, fast aus dem Nichts, dreht das Spiel zum ersten Mal an diesem Abend: Stefan Hager kommt aus der Drehung zum Abschluss und überwindet damit Gregor Fink. Damit bekommt Wiener Neustadt plötzlich Selbstvertrauen, gut zu erkennen am Versuch von Harrer von der Mittellinie, der damit den etwas vor seinem Tor stehenden Fink fast erwischt hätte. Zehn Minuten später verwerten die Gäste ihre Überlegenheit aber zur Führung: Michael Cheukoua wird nicht attackiert, darf schießen und trifft zum 1:2. Zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient, weil Wiener Neustadt besser wurde, aber aus Deutschlandsberger Sicht einfach nicht gut verteidigt. Wie auch kurz vorm Pausenpfiff, als Fink schon ein paar Meter vorm Kasten gegen Gölles retten muss. Der Pfiff zur Halbzeit fällt übrigens gerade als Lipp kurz vorm Sechzehner gerade zur Flanke ansetzt. Und hohe Bälle und Kopfbälle sind einmal mehr die effektivste Waffe des DSC – auch in der zweiten Hälfte.

 

Diese beginnt denkbar ungünstig: Johannes Tartarotti kommt an der Strafraumgrenze zum Schuss und legt den Ball mit viel Gefühl über Fink ins Tor. Das 1:3 für Wiener Neustadt und vielleicht schon der frühe Knockoutpunch für den DSC – von wegen! Grubisic erweckt die Deutschlandsberger mit einem gut angetragenen Schuss wieder zum Leben. Und die anschließende Ecke bringt uns wieder zurück: Thomas Wotolen flankt direkt auf den Kopf von Levin Oparenovic und der drückt die Kugel über die Linie. Mit dem 2:3-Anschlusstreffer kippt das Spiel wieder in die andere Richtung. Ab sofort gehört die Partie komplett dem DSC: Yokoyama per Kopf, Yokoyama mit dem Schuss, dann wieder Dengg mit dem Kopf. Als der eben erst eingewechselte Kluge dann auch noch die Riesenchance alleine vor Tormann Schierl vergibt, scheint die Partie schon verloren. Wäre sie auch gewesen, hätte Jovicic in der 90. Minute seine Riesenchance für Wiener Neustadt genutzt. Der DSC bleibt aber im Spiel und will den Gegner mit seinen Standards nun überraschen: Statt einer Flanke spielt Grubisic kurz auf den völlig freistehenden Wotolen, dafür sorgt Schiedsrichter Jäger, der fast im Weg steht, unfreiwillig dafür, dass der Ball ungenau kommt – Wotolen schießt drüber und die Zeit wird immer knapper. Es gibt aber noch einen Freistoß und den spielen die Deutschlandsberger diesmal wirklich perfekt: Der eingewechselte Leitinger klug auf Wotolen, der links wieder ganz frei ist und flanken kann. In der Mitte setzt sich Christian Dengg tatsächlich gegen alle durch und versenkt seinen Kopfball doch noch im Tor – 3:3! Verlängerung! Wahnsinn pur!

 

In die Overtime starten wieder die Gäste besser: Gregor Fink reagiert sensationell aus vier Metern gegen Faletar, Harrer hat aus einem Freistoß die nächste Gelegenheit. So langsam findet sich auch der DSC in dieser Verlängerung zurecht, wird aber durch eine rote Karte ausgebremst. Mrsic geht an der Mittellinie in die Grätsche gegen Brandner, zieht zwar noch zurück, aber dennoch zeigt Jäger direkt Rot – wegen Tätlichkeit, wie er im Spielbericht kurioserweise angibt. Trotz der Unterzahl kann der DSC andrücken, vor allem dank Joker Polanc: Der tankt sich mehrmals durch die Neustädter Abwehr, bekommt kurz vor der nächsten Pause einen möglich Elferpfiff nicht – der wäre zwar hart gewesen, aber nicht härter als der Platzverweis zuvor.

 

Nach dem letzten Seitenwechsel lässt der DSC mit mittlerweile nur mehr zwei echten Verteidigern am Feld wenig zu. Wiener Neustadt kontrolliert den Ball, schwächt sich aber auch selbst: Jovicic steigt gegen Grubelnik voll rein und muss dafür mit Gelb-Rot ebenfalls vom Platz. Die Deutschlandsberger versuchen noch was, nur ist vorne schon die Luft draußen. Und hinten landet Wiener Neustadt doch noch den Knockoutpunch: Der bisher blasse Hamdi Salihi gewinnt einen Kopfball nach einer Ecke, die dem DSC selbst zum Verhängnis wird. Das 3:4 für die Gäste, die den Sieg nach Hause bringen. Weil die Deutschlandsberger trotz vieler hoher Bälle keine Torchancen mehr vorfinden und nach (verständlicher) Kritik auch noch Djakovic mit Gelb-Rot verlieren.

 

Auch das Spiel verliert der DSC letztlich mit 3:4 nach Verlängerung, braucht sich aber für nichts schämen. Selbst wenn es wehtut und ein schwacher Trost ist: über 120 Minuten gekämpft, gegen einen Zweitligisten mindestens auf Augenhöhe gewesen, vor 800 Fans eine denkwürdige Pokalschlacht geliefert. Auch das ist ein Erfolg, auf den unsere Kicker durchaus stolz sein können. Und einer der für die restliche Saison noch viel mehr Zuversicht gibt: Am Samstag (17 Uhr) wartet im Koralmstadion schon wieder Völkermarkt. Mit so einer Leistung wie am Dienstagabend ist unser DSC ganz sicher auf dem richtigen Weg. Im nächsten Jahr hoffentlich wieder in den ÖFB-Cup, um dort vielleicht mit dem diesmal fehlenden Quäntchen Glück noch einmal so richtig erfolgreich zu sein.

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