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11. Runde Regionalliga Mitte 2019/20

Samstag, 04.10.2019, 18:00 Uhr
Sportplatz Gurten

Union Gurten : DSC Wonisch Installationen 1:1 (1:1)

DSC Torschütze: Pistrich (17.)

 

Gurten DSC Ankünder

 

SPIELBERICHT:

 

 

DSC erkämpft einen Punkt beim Zweitplatzierten 

 

Union Gurten – DSC Wonisch Installationen 1:1 (1:1)
Tore: Kreuzer (14.); Pistrich (17.)

 

DSC spielte mit: Prasser, Köfler, Zisser, Lipp, Pistrich, Degen, Wotolen, Prattes, Kluge, Feraru, Berger (71. Oswald)
Park21-Arena Gurten, 400 Zuseher, SR Nagele

 

Die 11. Runde in der Regionalliga Mitte 2019/2020 führte die Deutschlandsberger nach Gurten. Dies ist mit ca. 300km Entfernung die weiteste Reise im Ligakalender. Union Gurten ließ vor kurzem mit zwei Auswärtssiegen in St. Anna und bei den Sturm Amateuren aufhorchen und lag damit auf Platz 2 in der Tabelle. Der DSC musste in diesem Spiel also eine Außenseiter-Rolle einnehmen, wobei man in den bisherigen Saisonen in der Regionalliga gegen Gurten noch nie eine Niederlage kassierte.


Nach einem 10-minütigen Abtasten beider Teams, brachte DSC-Verteidiger  Marco Köfler den Gurten – Spieler Jakob Kreuzer im Strafraum nach einer flachen Hereingabe der Oberösterreicher zu Fall. Der Unparteiische entschied auf Elfmeter für die Innviertler. Der gefoulte Spieler führte den Strafstoß aus und platzierte den Ball flach im rechten Torwarteck. DSC – Torwart Christopher Prasser war zwar am Leder dran, konnte den präzise getretenen Elfer aber nicht abwehren. Die Meier – Elf musste nun einem Rückstand nachlaufen, konnte aber wenig später gleich die passende Antwort geben.


Claudio Lipp brachte den Ball in der 17. Spielminute über rechts in den Gurten – Strafraum, wo die Verteidigung der Hausherren nicht effektiv klären konnte und die Kugel etwas ungenau in den hinteren, linken Strafraumbereich befördert wurde. Dort stand der DSC – Linksverteidiger Luca Pistrich und packte sein Zielfernrohr aus. Er schoss das Spielgerät flach in das linke Eck des Union - Gehäuses und die Blau – Gelben konnten über den Ausgleich jubeln.


Die Elf von Christoph Meier versuchte nun den Schwung des erzielten Ausgleichtreffers zu nutzen. In der 26. Minute führte der DSC – Kapitän Thomas Wotolen einen Eckball aus und Samuel Feraru konnte zu einer guten Möglichkeit per Kopf kommen. Gurten – Schlussmann Wimmer konnte aber den Ball über das Tor wehren. Der darauffolgenden Ecke folgte erneut eine gute Chance auf den Führungstreffer. Wieder trat Wotolen den Eckball und Sebastian Prattes köpfte den Ball hauchdünn über den Kasten der Oberösterreicher.


Auch die Hausherren konnten Tormöglichkeiten kreieren.  Nach einer vom Torwart eingeleiteten Offensivaktion folgte eine Hereingabe von der rechten Seite auf Gurten – Akteur Dominic Bauer. Dieser zog ab, beförderte allerdings die Kugel knapp über das Deutschlandsberger Tor.
Nun sahen die Zuschauer eine offene Partie und der Schiedsrichter schickte die Mannschaften in die Kabinen zur Pause.

 

57 Spielminuten waren vergangen als sich eine etwas abgerissene Flanke sich gefährlich dem Landsberger – Tor näherte. Christopher Prasser musste reagieren und lenkte den Ball über die Latte.
Es entwickelte sich ein sehr schnelles und hektisches Spiel in der Gurtner Arena. Obwohl sich in diesem Spielabschnitt keine nennenswerten Tormöglichkeiten ergaben, sorgten beide Teams für reichlich Spannung auf dem grünen Rasen. Daraus resultierten auch einige harte Zweikämpfe in den letzten 15 Minuten. 

 

So sah Thomas Burghuber auf Seiten der Unioner nach einem harten Einsteigen in Minute 77 gelb und nur vier Minuten später die Ampelkarte Gelb/Rot. In Minute 89 duellierten sich Miletic (Gurten) und DSC – Spieler Christian Degen im Mittelkreisbereich in einem harten Zweikampf. Das harte Einsteigen stellte für den Referee eine strafbare Handlung dar und er schickte den Union – Akteur Mijo Miletic mit der Roten Karte in die Kabine. Christian Degen ließ sich nach diesem Zweikampf zu einer Tätlichkeit an Miletic hinreißen kam aber mit Gelb davon. Jedoch eine gelbe Karte mit Folgen denn das war seine fünfte „Gelbe“ in der aktuellen Saison und er muss beim nächsten Spiel (Freitag, 11. Oktober 2019, Koralmstadion) gegen Allerheiligen eine Sperre absitzen.


Die Landsberger – Elf  versuchte nun in der noch wenig vorhandenen Zeit mit einer Zwei - Mann Überzahl kraftvoll und schnell in den Strafraum der Gegner vorzudringen.  Es sollte sich jedoch nichts mehr Effektives ergeben und der Schiedsrichter pfiff das Spiel nach einer kurzen Nachspielzeit ab.  Ein gerechtes Unentschieden in einem flott geführten Spiel, wo beide Mannschaften ein schnelles und kraftvolles Auftreten aufweisen konnten.

 

 

 

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