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Bockbieranstich

36. DSC-BOCKBIER-ANSTICH

Trio Gehts no

Samstag, 11.11.2017
Beginn: 19:30Uhr
Musik Trio GEHT`S NO
 
Laßnitzhaus Deutschlandsberg
Hollenegger Straße 8
8530 Deutschlandsberg
 
Karten in der DSC-Kantine, bei allen Funktionären und Spielern erhältlich!

BVB Fußballschule

Poster A5 Deutschlandsberg

Vom 03. bis 05. September 2018 ist die BVB Fußballschule zu Gast beim DSC im Koralmstadion!
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21. Runde REGIONALLIGA Mitte 2016/17

Freitag, 07.04.2016, 19:00 Uhr
Sportpark St.Florian

 

Union St. Florian : DSC FMZ+salto Deutschlandsberg  1:0 (0:0)

   Sankt Florian

Eine Minute trennt DSC vom Punktgewinn in Unterzahl

 

 

Es sah schon alles danach aus, dass der DSC die Siegesserie von St. Florian stoppen würde - bis zur 89. Minute.

 

Union St. Florian - DSC FMZ+salto Deutschlandsberg 1:0 (0:0)

Tor: Frühwirth (89.)

 

DSC spielte mit: Fink; Wotolen (90. Vrdoljak), Oparenovic (C), Mrsic, Lipp; Zisser, Schmölzer, Baumann; C. Dengg; Plesec (49. Polanc), Kordic

 

Nach zuletzt zwei tor- und sieglosen Spielen wartete auf den DSC in Oberösterreich eine äußerst schwierige Aufgabe. In St. Florian zu bestehen ist eine Sache, aber die Sängerknaben gewannen zuletzt auch noch sechs Partien in Folge. In St. Florian war aber auf dem Rasen fast mehr los als auf der Tribüne: Gezählte 70 Zuschauer fanden sich Sportpark von St. Florian ein und sorgten für eine „Stimmung“, die ungewohnt für unsere Jungs war. Die wurden immerhin von ein paar jungen mitgereisten Deutschlandsbergern angefeuert, das Spiel hätte sich aber bestimmt mehr Zuschauer verdient.

 

Zu drei Verletzten und zwei Gesperrten beim DSC gesellte sich unter der Woche noch Anze Zorc hinzu, der sich im Training eine Blessur zuzog und für die Auswärtsfahrt ausfiel. Ein paar Anpassungsprobleme, auch an den tiefen, aber perfekten Rasen, sind zu merken, die erste gute Chance haben nach einer Viertelstunde die Gastgeber. Varga kommt im Strafraum frei zum Schuss, Gregor Fink pariert aber hervorragend. Die großen Chancen bleiben bis zur Halbzeit aus, die Begegnung kann sich dennoch sehen lassen. Beide Teams sind taktisch bestens eingestellt und neutralisieren sich dadurch weitestgehend, man merkt aber, warum beide etablierte Kräfte in der Regionalliga sind. Die Deutschlandsberger können mit den formstarken Oberösterreichern absolut mithalten, warten nur auf Torchancen, die wirklich gefährlich für den Gegner werden. Wenn St. Florians Leonhartsberger kurz vor der Pause nicht über den Ball fährt, fällt vielleicht früher ein Tor, aber es bleibt torlos nach 45 Minuten.

 

Kurz nach Wiederanpfiff sorgt dann der Schiedsrichter für ein „Highlight“ - aber auch Michael Leonhartsberger, der sich nach einer leichten Berührung von Nik Mrsic im Strafraum fallen lässt. Kein geschicktes Verhalten vom Verteidiger, aber auch ein leichtfertiger Elfmeter. Es bleibt alles folgenlos, Bytycis schwacher Elfer wird von Fink pariert. Danach klappt’s auch mit der ersten Chance für den DSC und die ist eine dicke: Ante Kordic hat im Strafraum freie Schussbahn, trifft aber nur Tormann Schützeneder. Die Chance von Christian Dengg rund 20 Minuten später erinnert ans letzte Spiel, wieder bringt er einen Kopfball aus kurzer Distanz nicht im Kasten unter. Kurz später trifft er das Tor, das Spiel wurde aber schon abgepfiffen. Eine entscheidende Szene passiert in der 74. Minute: Daniel Schmölzer will an den Ball, trifft aber seinen Gegner unglücklich am Fuß und kriegt eine fragliche Gelbe Karte - seine zweite an diesem Abend. Mit einem Mann mehr drückt St. Florian noch mal an und es folgt die wirklich entscheidende Szene: Fink schießt aus, Wotolen kann den Ball nicht halten und wird zu Fall gebracht, das Spiel läuft aber weiter und Philipp Frühwirth erzielt in der 89. Minute wirklich das Goldtor für Union.

 

Unglaublich bitter, weil das Tor eigentlich nicht passieren darf. Vor dem Abstoß wollte der DSC eigentlich wechseln. „Wir wurden vom Linienrichter gekonnt ignoriert“, ist Gerd Fuchs auch verärgert, dass der Assistent das Foul vor seinen Augen nicht ahndete. Der Sportliche Leiter fasst sich aber auch selbst an die Nase. „Wenn wir wechseln wollen, müssen wir das irgendwie durchsetzen“, so Fuchs. „Den Ball dürfen wir nie und nimmer so schnell rausspielen und wir dürfen uns den Ball nicht so einfach abluchsen lassen, das darf im zweiten Regionalligajahr nicht mehr passieren.“ Er lobt seine Jungs trotzdem, weil sie sich nach dem verbesserten Auftritt gegen Pasching noch mal gesteigert haben, nur das Tor wollte wieder nicht fallen. Fuchs ist sich aber sehr sicher, dass das schon im anstehenden Heimdoppel wieder gelingen wird - mehr dazu im Vorbericht zum Heimspiel gegen Klagenfurt.

 

 

 

 

 

Vorbericht:

Gestern wurde in Österreich nicht nur ÖFB-Cup gespielt: Im Nachtragsspiel der Regionalliga Mitte reiste Allerheiligen zu den Sturm Amateuren, der Tabellenzwölfte und -dreizehnte trennten sich 1:1. Damit ist die Tabelle wieder „bereinigt“, jeder hat 20 Spiele absolviert. Nach zwei Drittel der Meisterschaft ist der Deutschlandsberger SC immer noch auf Platz 5 und hat vor allem dank der Abstände nach hinten eine gute Ausgangsposition für die Schlussphase der Saison. Ärgster Verfolger um den begehrten ÖFB-Cup-Platz - womit sich der Kreis schließt - ist weiterhin Kalsdorf. Die werden morgen die Tabelle schon wieder „verunreinigen“, wenn sie bereits am Donnerstag die 21. Runde bei Austria Klagenfurt eröffnen. Die wiederum verloren zuletzt äußerst unglücklich gegen St. Florian.

 

 

Womit sich der Kreis aber endgültig schließt, denn die Florianis sind unser nächster Gegner am Freitag. Letzte Woche lagen die Oberösterreicher im Klagenfurter Stadion bis zur 82. Minute mit 0:1 hinten, erzielten aber noch drei Tore zum Auswärtssieg. Damit liegt man punktegleich mit Kalsdorf drei Zähler hinter dem DSC. Auf Platz 8 der Regionalliga Mitte liegt St. Florian genau im Mittelpunkt, beständig, wo man schon seit vielen Jahren mehr oder weniger sicher anzutreffen ist. Der Klub aus der 6.000-Einwohner-Gemeinde im Umkreis von Linz spielt derzeit seine 20. Saison in der Regionalliga. 1996 stieg Union St. Florian erstmals in Liga 3 auf, damals reichte gar ein dritter Platz in der Landesliga. Nach wiederum drei Jahren stieg man ab, darauf folgte der sofortige Wiederaufstieg. Seit 2000 spielt St. Florian durchgehend in der Regionalliga. Bis auf Platzierungen unter den ersten Zwei oder letzten Drei - logischerweise - war schon fast alles dabei. Das beste Endresultat gelang den Florianis im Vorjahr mit, erraten, Rang 3. In den letzten Jahren war man aber ziemlich konstant zwischen Platz 5 und 8 zu finden.

 

 

Heuer war St. Florian schon viel weiter unten in der Tabelle: Nach zwölf Runden war man schon Vorletzter, kurz darauf legten die Oberösterreicher eine beachtliche Serie hin. Sechs Spiele in Folge gewonnen, beim Sieg in Klagenfurt setzte es das erste Gegentor nach über 500 Minuten. Gestartet wurde der Siegeslauf übrigens mit einem 4:0 gegen den damaligen Tabellenführer Gleisdorf. „Das wird eine ganze andere Mannschaft als noch beim Hinspiel sein“, erinnert sich Gerd Fuchs an den Herbst. „Damals haben wir sie in einer Phase erwischt, wo wir unglaublich stark waren.“ Auswärts wird es allein schon aufgrund der Heimstärke von St. Florian ein ganz anderes Match. In dieser Saison verlor Union im eigenen Sportpark erst ein Mal. Gegen Weiz setzte es im September ein 1:2, wo man selbst zwei späte Gegentore kassierte. Bereits im Vorjahr spürte der DSC die Heimstärke der Sängerknaben und verlor trotz Halbzeitführung noch 1:3.

 

 

Für das Auswärtsspiel am Freitag wird neben Philip Leitinger auch Julian Dengg verletzt fehlen, Christian Kluge ist, wie gewohnt, ebenso kein Thema. Mehr schmerzen da schon die Gelben Karten, die Gregor Grubisic und Dominik Herzog gegen Pasching erhielten. Beide werden mit der fünften Gelben am Freitag gesperrt sein. Trainer Jerko Grubisic muss sich also wieder was überlegen, breit genug wird der Kader aber sein. Fuchs weiß jedenfalls, wie man beim besten Frühjahrsteam der Liga bestehen kann. „Mit hundertprozentigem Einsatz und Kampfgeist ist auch dort was zu holen“, nennt der Sportlicher Leiter Eigenschaften, die er zuletzt rund ums Wolfsberg-Spiel wieder klar forderte. Wenn die Deutschlandsberger das an den Tag legen, wird sich eine Vorstellung wie beim ATSV auch nicht wiederholen, beim Heimspiel gegen Pasching gab man schon die richtige Antwort. Wenn man als erste Mannschaft gegen St. Florian in der Rückrunde punktet, wäre das auch eine akzeptable Antwort auf die aktuelle Stärke der Oberösterreicher.

 

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER

DSC SMS-Service: Heinz MOSER

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1 TUS St.Veit 21
2 Preding 21
3 SV Flavia Solva 20
4 DSC II 14
5 St.Stefan/St. 14
6 SV Dobl 13
7 Pitschgau 13
8 FC Ehrenhausen 11
9 ASK Voitsberg II 11
10 Wettmannstätten 11
11 Hlg.Kreuz/Allerh. II 11
12 Söding 10
13 Ligist 9
14 Eibiswald 6

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