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Veranstaltungskalender

August 2017
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19:00
Stadion Lafnitz, Lafnitz, Österreich
SV Lafnitz : DSC FMZ+salto Deutschlandsberg
Datum :  2017-08-04
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22. Runde REGIONALLIGA Mitte 2016/17

Freitag, 14.04..2017, 19:00 Uhr
Koralmstadion

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg : Austria Klagenfurt  1:2 (0:0) 

DSC_Austria_Klagenfurt

Torsperre gebrochen, aber Spiel verloren

 

Die Matchbälle wurden gesponsort von:

 

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Der DSC traf zum ersten Mal seit einem Monat wieder, gab den Sieg gegen Austria Klagenfurt aber noch aus der Hand.

 

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - SV Austria Klagenfurt 1:2 (0:0)

 

Tore: C. Dengg (48./Elfm.) bzw. Amponsah (60.), Jaritz (84.)

 

 

DSC spielte mit: Fink; Vrdoljak, Oparenovic (C), Herzog, Lipp; Zisser, Zorc (67. Baumann); Grubisic (62. Kluge), C. Dengg; Holler (45. Wotolen), Kordic.

 

 

Im Herbst hatte der DSC eine harmlose Austria im Klagenfurter EM-Stadion noch 2:0 besiegt. Der Dreier schien nie gefährdet, als die Kärntner kurz vor Schluss den Ball aus kurzer Distanz meterweit übers Tor jagten, war jedem am Wörthersee klar, dass die Austria an diesem Tag kein Tor mehr schießen würde. Ein gutes halbes Jahr später war alles anders: Der DSC wartete seit dem vorletzten Heimspiel auf einen Torerfolg und damit auf einen Sieg. Und obwohl es zwischendurch schon gut aussah, sollte es irgendwie wieder nicht klappen.

 

 

Jerko Grubisic brachte wieder fünf Neue in seiner Startelf, u.a. kam Martin Holler zu seinem ersten Einsatz von Beginn an in dieser Saison. Das Spiel im Koralmstadion beginnt mit Deutschlandsbergern, die sichtlich gewillt waren den Torbann zu brechen, aber die Klagenfurter versuchten erst mal hinten dicht zu machen. Nach wenigen Minuten findet der DSC erstmals Platz im gegnerischen Strafraum, Christian Dengg schießt aus fünf Metern mit einem Drehschuss dem Tormann aber in die Hände. Hier sollte sich schon abzeichnen, dass sich die DSC-Fans heute erneut gehörig ärgern sollten. Dabei scheinen auch die Klagenfurter ihre Abschlussschwäche nicht abgelegt zu haben. Durch Unachtsamkeiten der Deutschlandsberger Defensive kommen die Gäste zwei Mal vors Tor, die Schüsse von Bobak und Fucik fallen aber zu schwach aus. Die Führung am Fuß hat Ante Kordic in der 15. Minute, nachdem er einen Pressball gewinnt und von der Mittellinie weg alleine auf Tormann Zan Pelko läuft, den aber am Fuß anschießt. Dengg verzieht aus 20 Metern knapp, köpft freistehend (erneut) am Tor vorbei, bei einem Stanglpass fährt Kordic vor dem leeren Kasten am Ball vorbei, ein Distanzschuss von Lipp wird abgewehrt - der DSC bleibt auch in dieser ersten Hälfte torlos. Zehn Minuten vorm Pausenpfiff bewahrt Gregor Fink seine Mannen gegen Bernard Amponsah noch vor dem Rückstand.

 

 

Fast sechs Stunden ist der DSC schon ohne Torerfolg, als Kordic kurz nach Wiederanpfiff im Klagenfurter Strafraum von Salentinig gezerrt und gefoult wird. Der folgliche Elfmeter von Dengg findet endlich den Weg ins Tor und bringt den DSC in Führung. Die Deutschlandsberger wirken aber keineswegs gelöst, verlieren eher die Kontrolle übers Spiel und nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelkreis fällt der Ausgleich. Amponsah ist schneller als Oparenovic und spitzelt den Ball an Fink vorbei ins Netz. Nach vorne geht plötzlich gar nichts mehr, die Chancen haben stattdessen die Gäste. Und so kommt es, wie es kommen musste, wenn einfach nichts geht. Bei einem langen Abschlag von Pelko stimmt die Zuordnung der DSC-Defensive nicht, Lipp verfehlt den Kopfball und Florian Jaritz nutzt den Platz, den er bekommt, zum 2:1. Auch danach haben eher die Gäste Möglichkeiten auf ein drittes Tor, auf der Gegenseite regen eher Schiedsrichterentscheidungen auf. In der Nachspielzeit bekommt ein Klagenfurter den Ball an die nicht angelegte Hand, einen zweiten Elfer gibt’s aber nicht - wenn’s nicht läuft, kommt manchmal Pech auch noch dazu.

 

 

Man kann nur die Worte aus der Vorwoche wiederholen: eine an sich gute Leistung, diesmal mit noch mehr Torchancen, aber wieder eine unglückliche Niederlage. Die aber leicht zu verhindern gewesen wäre. Die Gegentore wurden leichtfertig hergegeben, das Spiel kann mit etwas Glück aber auch schon in der ersten Hälfte entschieden sein - das Glück ist derzeit aber nicht im Koralmstadion zu Gast. Immerhin hat man wieder das Tor getroffen, das wird den Spielern übers Osterwochenende nicht mehr in den Köpfen liegen. Und auch die Niederlage kann man ganz schnell vergessen machen. Schon am Ostermontag (16 Uhr) geht’s im Steirer-Cup weiter: Gegen Allerheiligen, im Frühjahr auch nicht gerade vom Glück verfolgt, spielen wir um den Einzug ins Viertelfinale. Die letzten beiden Besuche dort waren ja erfolgreich.

 

 

 

 

 

Vorbericht:

 

Gegen Pasching und St. Florian schien es teilweise wie verhext: Kein Schuss, Kopfball oder sonst was der Deutschlandsberger wollte ins gegnerische Tor gehen, obwohl hochkarätige Chancen da waren. „Aber ich kann keinem einen Vorwurf machen“, lobt der Sportliche Leiter Gerd Fuchs dennoch seine Jungs. „Wir treffen momentan nichts rein.“ Seit exakt 290 Minuten ist der DSC ohne Torerfolg. Und das bei der an sich treffsichersten Mannschaft der Regionalliga Mitte - mit 49 Saisontoren führt der DSC diese Wertung immer noch an. „Oft haben wir nicht gewusst, warum wir sechs oder acht Tore geschossen haben, jetzt dreht sich das halt gerade gegen uns“, meint Fuchs. Wenn’s läuft, dann läuft’s und wenn nicht, dann geht alles gegen dich, dann kriegst du in St. Florian auch noch das 0:1 in der 89. Minute. Aber auch Fuchs weiß: Sowas kriegst du normalerweise im Laufe einer Saison zurück. Im Fall des DSC bekamen wir wohl noch eine Retourkutsche vom Glück. Gegen die Sturm Amateure und Grieskirchen gelang den Deutschlandsbergern etwa selbst der Ausgleich in letzter Minute, drei Punkte aus Pasching bekamen wir auch mit etwas glücklicher Mithilfe.

 

Wir hoffen natürlich, dass unser Glück für diese Saison noch nicht aufgebraucht ist. Fuchs glaubt fest daran, dass es demnächst wieder besser läuft: „Ich bin mir ganz sicher, dass wir im Heimdoppel oft genug wieder unserer Torfanfare hören werden und dass der Erfolg wieder zurück kommt.“ Gegen Klagenfurt und Kalsdorf hat der DSC in zwei aufeinander folgenden Heimspielen gute Chancen, wieder in die Spur zu finden. Spielerisch und kämpferisch kann man den Blau-Gelben, abgesehen vom Wolfsberg-Spiel, sowieso nichts vorwerfen. Die Einstellung passt jedenfalls. „Die Jungs wollen unbedingt ein Tor schießen. Im Training hauen sie den Ball ja auch reihenweise ins Tor“, ist Fuchs optimistisch.

 

Auf die Tabelle hat sich die kleine Torbarriere noch nicht drastisch ausgewirkt. Der DSC steht auf Platz 6 immer noch hervorragend dar, ist weiterhin die viertbeste steirische Mannschaft in der Regionalliga. Dass Kalsdorf und vor allem Allerheiligen noch immer in Distanz liegen, dafür kann man auch mal den Kärntnern von der Austria danken: Unser nächster Gegner siegte zum Frühjahrsauftakt in Allerheiligen mit 3:2, letzten Woche erging es den Klagenfurtern ganz anders als unseren Deutschlandsbergern. Trotz Unterzahl für eine ganze Halbzeit erzielten sie gegen Kalsdorf noch das entscheidende 1:0. Gastgeschenke sollte man unseren Kärntner Nachbarn aber dennoch keine machen, zumindest nicht am Platz.

 

Mit sieben Punkten aus fünf Spielen zeigen sich die Klagenfurter im Frühjahr überhaupt stark verbessert (im gesamten Herbst gab es 13 Punkte) und mit vielen neuen Gesichtern. Der ehemalige Bundesligaprofi Franz Polanz (in den 80ern bei Klagenfurt, GAK und Steyr) übernahm das Traineramt von Gerhard Fellner, der nach Wiener Neustadt ging. Der Kader wurde auch kräftig ausgetauscht, um nicht den totalen Absturz in die Kärntner Liga zu erleiden. Derzeit steht die Austria auf dem 14. Tabellenplatz. Aus der Gefahrenzone wird man wohl heuer nicht mehr rauskommen, in den bisherigen 21 Runden waren die Klagenfurter nie besser platziert als Zehnter. Im Gegensatz dazu war der DSC nach dem ersten Saisonsieg in Runde drei nie schlechter als Neunter.

 

Nach der an sich guten Leistung in St. Florian trotz sechs Ausfällen kann Jerko Grubisic gegen Klagenfurt wieder auf einen breiten Kader zurückgreifen. Herzog und Grubisic kehren von ihren Sperren zurück, nur Daniel Schmölzer fehlt nach der gelb-roten Karte im letzten Spiel. Anze Zorc, Nejc Plesec und Julian Dengg sind für Freitag wieder fit. Nur drei Tage später geht’s ja schon wieder weiter. Im Achtelfinale des Steirer-Cups ist der DSC am Ostermontag, 16 Uhr in Allerheiligen zu Gast. Austria Klagenfurt war im Kärntner Landespokal schon am Dienstag im Einsatz: Gegen den Fünftligisten Landskron gewann die Austria 2:1 und steht damit schon im Finale - dort wollen wir im Steirer-Cup auch hin, aber eins nach dem anderen.

 

Bevor am Osterwochenende also fleißig nach Eiern gesucht werden darf, suchen wir am Karfreitag in Deutschlandsberg noch ein Tor. Oder auch zwei. Oder wir legen den Klagenfurtern gleich ein paar Eier ins Netz - oder Osternest. Sagen wir’s am besten mit den Worten unseres Sportlichen Leiters: „Es kommen wieder Tore und Punkte und dann lachen wir wieder alle gemeinsam und dann schmeckt das Bier auch wieder besser.“

 

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER

DSC SMS-Service: Heinz MOSER

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Freitag,  18.08.2017

19:00 Uhr

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