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Veranstaltungskalender

August 2017
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19:00
Stadion Lafnitz, Lafnitz, Österreich
SV Lafnitz : DSC FMZ+salto Deutschlandsberg
Datum :  2017-08-04
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25. Runde REGIONALLIGA Mitte 2016/17

Samstag, 06.05.2017, 16:30 Uhr
Koralmstadion

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg : SK Vorwärts Steyr  3:3 (1:3) 

Elf Tore und vier Punkte für den DSC am Samstag

Der DSC bewies am Samstag Herz: Die Einser kämpfte sich nach 1:3 noch zu einem Unentschieden, die Zweier drehte ihr Spiel sogar in der letzten Minute.

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - SK Vorwärts Steyr 3:3 (1:3)

Tore: Herzog (10.), Kluge (72.), C. Dengg (85.) bzw. Efendioglu (12., 22.), Bader (28.)

 

DSC spielte mit: Fink; Wotolen, Oparenovic (C), Herzog, Lipp; Baumann, Schmölzer; Grubisic, C. Dengg; Kluge, Kordic (45. Holler)

 

Zu ungewohnter Zeit musste der DSC am Samstagnachmittag im eigenen Koralmstadion ausrücken. Das Wetter passte aber und mit Vorwärts Steyr war auch ein echter Traditionsverein in Deutschlandsberg zu Gast. So fanden dennoch rund 700 Fans den Weg in die DSC-Arena - bei keinem anderen Spiel der Regionalliga Mitte waren am Wochenende mehr Zuschauer im Stadion, auch nicht beim Oststeirerderby Gleisdorf gegen Lafnitz. Und im Koralmstadion gab es am Samstag ja gleich zwei Mal 90 Minuten.

 

Den Beginn machte die erste Kampfmannschaft gegen Tabellennachbar Steyr und sie startete richtig gut: Einen Freistoß von Thomas Wotolen erwischt Dominik Herzog am Fünfer, aus kurzer Distanz kann er zur frühen Führung für den DSC einnicken. Genauso schnell ist der Vorsprung aber auch wieder dahin. Ein weiter Abschlag von Vorwärts-Tormann Staudinger geht ausgerechnet über Herzog drüber, Yusuf Efendioglu läuft durch und überwindet den herauslaufenden Gregor Fink. Der DSC gibt das Heft aber (noch) nicht aus der Hand. Christian Kluge scheitert an Bernhard Staudinger, Herzog hat nochmal per Kopf zwei Möglichkeiten. Dann schlägt Vorwarts aber erneut zu, weil man sie auch lässt. Ein Einwurf in den Strafraum wird per Kopf verlängert, dort kommt Efendioglu wieder als erstes an den Ball und netzt aus kurzer Distanz. Die nächste Chance gehört wieder dem DSC, Grubisic setzt den Ball am Lattenkreuz vorbei, aber das Tor fällt wieder auf der anderen Seite. Einen Einwurf können die DSC-Verteidiger diesmal zwar klären, aber am Sechzehner hält Christoph Bader einfach drauf. Sein Hammer passt genau und plötzlich führt Steyr innerhalb von 16 Minuten mit 3:1. Martinovic hat nur eine Minute später das vierte Tor am Fuß. Christian Dengg hat mit einem Kopfball die nächste Chance, defensiv erholt sich der DSC aber bis zur Pause nicht mehr. Zwei nicht ungefährliche Kopfbälle von Steyr gibt’s noch vor der Halbzeit, dann ist Zeit für eine ordentliche Kabinenansprache.

 

Martin Holler kommt zum Wiederankick für Ante Kordic und es dauert nicht allzu lange, bis zur ersten Möglichkeit im zweiten Durchgang, wieder setzt Dengg einen Kopfball drüber. Die Torszenen bleiben zwar dann lange aus, aber was Josip Martinovic in diesen Minuten macht, sollte den Rest des Spiels klar beeinflussen. Erst sieht der Steyrer wegen Unsportlichkeit Gelb, zehn Minuten später fährt er im Luftduell mit Oparenovic den Ellbogen aus und muss mit Gelb-Rot vom Platz. Die Überzahl kann der DSC prompt ausnutzen: Gregor Grubisic bringt einen gefährlichen Freistoß aufs kurze Eck, beim Abpraller von Staudinger reagiert Kluge als einziger und staubt zum Anschlusstreffer ab. Vorwärts beschränkt sich nun aufs Kontern und hat sogar die beste Chance auf die Entscheidung, aber der DSC steckt nicht auf und belohnt sich noch. Einen hohen Ball verlängert Dengg über Umweg auf Holler, der dabei im Abseits steht. Da der Umweg ein Verteidiger ist, hätte es eigentlich Abseits heißen müssen. Das Spiel läuft aber weiter, Holler scheitert noch an Staudinger, aber dann beendet Dengg seine „Seuche“ und schiebt den Ball zum erlösenden Ausgleich über die Linie. Mit der sechsminütigen Überzahl wittert der DSC jetzt noch seine Chance auf drei Punkte Kluge und Grubisic haben auch die Tormöglichkeiten, aber der Siegesjubel bleibt doch aus. Dennoch kann mit der Punkteteilung zufrieden sein. Damit bleibt der DSC einen Zähler vor Steyr auf Platz fünf.

 

Etwa 150 Zuseher blieben danach noch länger im Koralmstadion und gaben sich die zweite Kampfmannschaft im Flutlicht. Trotz toller Kulisse liefen die jungen Deutschlandsberger gegen Edelschrott lange einem frühen Rückstand nach, „Aushilfe“ Nik Mrsic war es, der kurz nach Wiederanpfiff den Ausgleich besorgte. 20 Minuten vor Schluss erzielte Edelschrott Stefan Kollegger sein zweites Tor an diesem Abend und der DSC sah lange wie der Verlierer aus. Sie warfen aber alles nach vorne und schafften das, was der Einser nicht vergönnt war: Adel Hachoud und Gabriel Tolic trafen in den letzten fünf Minuten der regulären Spielzeit, wobei das 3:2 auch hier ziemlich umstritten war. Letztendlich waren es aber drei wichtige Punkte, durch die DSC II an der Tabellenspitze der 1. Klasse West dran bleibt. So gab es am Ende des Tages doch noch ein Sieges-UFTA im Koralmstadion, erstmals mit den jungen Landsbergern.

 

Und nicht vergessen: Schon am Dienstag (17 Uhr) geht’s im Steirer-Cup-Viertelfinale gegen Unzmarkt weiter. Die krönten sich am Wochenende bereits zum Unterligameister. Wie wär’s mit Party crashen am Dienstag?

 

 

Vorbericht:

Freitag, 19 Uhr und der DSC gehören einfach zusammen: Seit vielen Jahren schon trägt unser Verein seine Heimspiele im Koralmstadion immer Freitag abends aus, das Match zum Beginn des Wochenendes im Flutlicht ist schon eine liebgewonnene Tradition. Für viele Deutschlandsberger gehört der Stadionbesuch am Freitagabend - zumindest alle zwei Wochen - schon zum Standardprogramm wie das standesgemäße Bier oder Bratwürstel dazu. Diese Woche ist aber alles ein bisschen anders: Da am Freitag der „unechte“ Deutschlandsberger Paul Pizzera in die Koralmhalle kommt, gibt es an diesem Tag schon eine zweite „blau-gelbe“ Veranstaltung. Dementsprechend trägt unsere Kampfmannschaft ihr Heimspiel gegen Vorwärts Steyr diesmal ausnahmsweise am Samstag aus. Wer durch den entfallenen Freitagstermin jetzt ein wenig DSC-Entzug fürchtet, dem dürfen wir raten: Habt Geduld.

 

Denn das Match gegen Vorwärts ist erst einmal nur der Anfang. Bei den Oberösterreichern erlitten wir im Herbst ein glattes 0:2, als wir mitten in unserer ersten „Mini-Krise“ in dieser Saison steckten. Die zweite ist mittlerweile auch schon wieder überwunden. Gegen Allerheiligen, Kalsdorf und die Sturm Amateure kehrten die Tore im Doppel- und die Punkte im Dreierpack wieder zurück. Damit tat sich auch wieder was in der Tabelle: Drei Spiele lang schien es egal ob Niederlage oder Sieg - der DSC war nicht von Platz sechs zu bewegen. Am letzten Spieltag änderte sich das durch das 2:1 bei Sturm und wir tauschten die Plätze - mit Vorwärts Steyr. Die könnten selbst gerade ihre kleine Krise durchlaufen. Nach einem sehr soliden Herbst, zwei 3:3-Unentschieden gegen Lafnitz und Gleisdorf sowie drei Siegen am Stück gab es zuletzt zwei Pleiten: 0:3 in St. Florian und zuhause gegen Austria Klagenfurt. Zurzeit liegt Steyr einen Punkt hinter dem DSC, wie schon nach der Hinrunde, auch damals waren beide Fünfter und Sechster. Bei unserer Mannschaft wird Pascal Zisser nach seiner Gelb-Roten in Graz zuschauen müssen, Anze Zorc und Nejc Plesec sind verletzt. Bei den Gästen wird u.a. Kapitän und Stammtorhüter Reinhard Großalber fehlen, der sich im letzten Spiel verletzte. Vor der Niederlage im Herbst in Steyr gewannen die Deutschlandsberger beide Partien aus der Vorsaison gegen Vorwärts mit 2:1.

 

Wer am Samstag trotzdem nicht auf Fußball unter Flutlicht verzichten will oder einfach nicht genug von Blau-Gelb bekommen kann, sollte nach Abpfiff unbedingt im Stadion bleiben. Um 19 Uhr spielt nämlich auch unsere zweite Kampfmannschaft zuhause gegen Edelschrott. Die junge Mannschaft, trainiert von Franz Lambauer und unterstützt von Routiniers wie Gerd Fuchs oder Michael Leitner, legt in ihrem ersten Jahr in der 1. Klasse West eine sehr ordentliche Saison hin. Von Beginn weg spielte die Zweier an der Tabellenspitze mit, derzeit liegt man mit zwei Punkten Rückstand auf Ehrenhausen auf Rang drei. Stainz und Grenzland mischen aber auch noch im Aufstiegsrennen mit. Unsere jungen Wilden brauchen also jede Unterstützung und hätten sich am Samstag eine tolle Kulisse verdient, denn eine herausragende erste Saison spielen sie bereits jetzt. Mit dem Meistertitel in der 1. Klasse könnten diese Leistungen noch gekrönt werden.

 

Ein Titel ist für uns auch im Steirer-Cup noch drinnen: Nach nur zwei Tagen Pause geht es nächsten Dienstag schon wieder im Pokal weiter. Statt uns über den Termin um 17 Uhr zu ärgern, schauen wir aber lieber auf den nächsten Gegner, den der ist keinesfalls zu unterschätzen. Unzmarkt-Frauenburg legt in der Unterliga Nord B bisher eine makellose Saison hin, hat weiterhin keinen einzigen Punkt abgegeben. Am letzten Wochenende wurde sogar der Tabellenzweite Hinterberg auswärts mit 5:0 weggeputzt. Im Steirer-Cup waren die Unzmarkter im heimischen Murstadion heuer auch schon höchst erfolgreich: Die Oberligist Murau (6:0), Krieglach (4:1) und Bad Mitterndorf (2:0) waren alle chancenlos, zuletzt musste Landesliga-Leader Bad Gleichenberg (2:1) dran glauben. Die letzte Heimniederlage gab es genau vor einem Jahr im Viertelfinale des Steirer-Cups (1:2 gegen Feldbach). Wir sollten uns also auf einen beinharten Kampf im Murtal einstellen und den Unterligisten nicht unterschätzen. Wer aber so wie der DSC im heurigen Bewerb bereits zwei Regionalligisten auswärts zugelost bekam und beide rauskegelte, kann selbst mit breiter Brust auftreten. Und als Belohnung wartet auf den Sieger immerhin ein Halbfinalduell mit dem GAK, der sein Viertelfinale gegen Bruck/Mur bereits mit 3:1 n.V. gewann.

 

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER

DSC SMS-Service: Heinz MOSER

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Freitag,  18.08.2017

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