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29. Runde REGIONALLIGA Mitte 2016/17

Freitag, 02.06.2017, 18:30 Uhr
Koralmstadion

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg : SV Grieskirchen  3:3 (1:2) 

Ankünder DSC Grieskirchen

0:2 zurück - 3:2 vorne und am Ende steht ein 3:3-Unentschieden



Servas Plastikwiesn!

 

Im letzen Spiel auf dem alten Kunstrasen erlebte der DSC eine Achterbahnfahrt: Ein 0:2 in 3:2 verwandelt, aber trotz spätem Treffers nicht der Sieger gegen Grieskirchen.

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - SV Grieskirchen 3:3 (1:2)

Tore: Kluge (40.), Zisser (50.), Wotolen (88.) bzw. Kerekov (22.), Hodzic (32.), Lindorfer (90+4.)

 

DSC spielte mit: Fink, Vrdoljak (70. Zorc), Oparenovic (C), Zisser, Lipp; Baumann, Schmölzer; Grubisic, C. Dengg; Kluge (45. Mrsic), Kordic (35. Wotolen)

 

Es war eine völlig andere Zeit, als 2004 das neue Deutschlandsberger Koralmstadion eröffnet wurde: Der FC Porto hatte die Champions League gewonnen, Griechenland kurz darauf die Fußball-EM. Der GAK war österreichischer Meister und der DSC spielte in der Oberliga Mitte/West. Deutschlandsberg lag auf Platz fünf, während St. Peter i.S. nach einem Sieg gegen Eibiswald die Tabelle anführte, als am 17. September 2004 die neue DSC-Arena feierlich eröffnet wurde. Zu Gast waren unsere geliebten Nachbarn aus Frauental und heimgeschickt wurden sie mit einem furiosen 7:0. Eine ernsthafte Liebe entstand über die Jahre zum neuen Stadion, das zur Heimat von hunderten Jugendfußballern, unzähligen KM-Spielern und treuen DSC-Fans wurde. Vom Kunstrasen muss man sich nach 13 Jahren nun aber trennen. Das letzte Spiel auf der „Plastikwiesn“ bestritt unsere Kampfmannschaft mit dem letzten Heimspiel der Saison gegen den SV Grieskirchen.

 

Nicht umsonst wurde der Rasen auch von den eigenen Leuten oft als „Plastikwiesn“ bezeichnet. Es entwickelte sich eine Hassliebe zum künstlichen Untergrund am Spielfeld, so könnte man auch das letzte Match darauf bezeichnen. Trotz des Steirer-Cup-Endspiels am Montag beginnt der DSC überhaupt nicht mit der Handbremse. Oparenovic hat die erste Chance nach einer Ecke, die Gastgeber versuchen die Grieskirchner hinten rein zu drücken. Aber trotz des starken Beginns unserer Mannschaft schlägt der Absteiger zu. Nach einem Lattenpendler staubt Rumen Kerekov eiskalt zum 0:1 ab. Der DSC weiter am Drücker, aber mit dem nächsten Konter dürfen wieder die Gäste jubeln - Edin Hodzic zieht ab und stellt auf 0:2. Bevor es in die Kabinen geht, dürfen aber auch wir noch jubeln: Dank einem Fehler von Goalie Hager kommt eine Flanke doch noch zu Claudio Lipp, der Christian Kluge bedient. Er erwischt den Ball gerade noch, findet aber den Weg ins Tor zum Anschlusstreffer.

 

Vor der Pause und nach der Pause das gleiche Spiel. Der DSC drückt auf den Ausgleich und belohnt sich nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff. Eine Schmölzer-Ecke verwertet Pascal Zisser perfekt per Kopf zum 2:2. Kurz darauf verlieren die Oberösterreicher Valmir Hoti, der nach zwei (!) Unsportlichkeiten Gelb-Rot sieht. Die Konter der Gäste werden weniger, der DSC will in der letzten halben Stunde mit einem Mann mehr unbedingt einen letzten Sieg auf dem ausgedienten Kunstrasen einfahren. Und kurz vor Schluss sieht der DSC auch wie der sichere Sieger aus. Thomas Wotolen, schon in der ersten Hälfte eingewechselt, zieht mit Gefühl ab und erzielt mit einem Traumtor seinen ersten DSC-Treffer. Es sollte aber leider nicht der letzte an diesem Abend bleiben. In der vierten Minuten der Nachspielzeit köpfte Daniel Lindorfer den Absteiger doch noch zum 3:3-Ausgleich.

 

Schade um den Sieg, der für unsere Burschen eigentlich verdient gewesen wäre. Und damit fast sinnbildlich für die Erfahrungen mit dem Kunstrasen steht: Unzählige Heimsiege konnten wir auf dem Kunstrasen feiern, dort eine Heimstärke entwickeln, die uns zwei Meistertitel in der Oberliga und einen in der Landesliga bescherte. Auch Lafnitz, Steyr oder Kalsdorf fanden in der Regionalliga hier eine unbezwingbare Hürde. Für unsere Spieler war der Kunstrasen, vor allem in den letzten Jahren, nicht immer eine Freude. Blessuren und Wunden standen fast an der Tagesordnung, wenn man nur auf dem harten Rasen mit den Knien rutschte. Die „Plastikwiesn“ hat uns bei vielen Punkten geholfen, aber sie hat ausgedient. Am Sonntag (17 Uhr) gibt es noch einmal eine gute Gelegenheit ihr „Servas“ zu sagen, wenn unsere KMII den SC Stainz zum Titelkampf in der 1. Klasse West empfängt. Am Pfingstmontag (17 Uhr) gehts zum Steirer-Cup-Finale nach St. Anna/A.

 

DSC RL-Scorer 2016/17:

Tore:

Assists:

Christian Dengg

22

Ante Kordic

6

Ante Kordic

8

Claudio Lipp

5

Gregor Grubisic

6

Gregor Grubisic

4

Daniel Schmölzer

5

Christian Dengg

4

Levin Oparenovic

4

Christian Kluge

3

Pascal Zisser

4

Pascal Zisser

3

Claudio Lipp

3

Sebastian Stanzer

3

Dominik Herzog

3

Daniel Schmölzer

3

Christian Kluge

3

Martin Holler

2

Martin Holler

1

Nik Mrsic

1

Nejc Plesec

1

Thomas Wotolen

1

Thomas Wotolen

1

Philip Leitinger

1

David Lukanc

1

 

Im letzten Saisonheimspiel konnten unsere Blau-Gelben zwar einen 0:2-Rückstand gegen den Fixabsteiger SV Grieskirchen in einen 3:2-Vorsprung verwandeln, doch quasi mit dem letzten Angriff eroberten die Gäste aus Oberösterreich noch einen Punkt.

 

Mit diesem  3:3-Unentschieden verteidigten die Grubisic-Mannen den fünften Tabellenplatz und könnten mit einem Sieg in der letzten Runde sogar noch am ATSV Stadl-Paura vorbei ziehen, sollten eben diese gleichzeitig zuhause gegen den Meister und Aufsteiger TSV Hartberg verlieren.

 

 

 

 

Vorbericht: Es war ein Tag der Entscheidungen, der vergangene Freitag in der Regionalliga Mitte: Im komplizierten Regelwerk des österreichischen Fußballs fixierte Hartberg den Aufstieg in die Erste Liga, da sie nicht mehr von den ersten drei Plätzen zu verdrängen sind. Das ÖFB-Cup-Kontingent für die steirischen Regionalligisten setzt sich somit ohne Hartberg aus vier Teams zusammen, bei einem Steirer-Cupsieg unserer Deutschlandsberger würde noch eins dazukommen. Aber auch ohne Pokalerfolg ist uns ein Platz im ÖFB-Cup nicht mehr zu nehmen. Der DSC kann in der „Cup-Wertung“ höchstens noch von Kalsdorf überholt werden. Mit dem 0:0 in Weiz werden wir die Oststeirer definitiv hinter uns in der Endtabelle lassen. Mit anderen Worten: Der DSC wird im Sommer 2017 zum dritten Mal in Folge an Österreichs größtem Pokalwettbewerb teilnehmen. Zuvor gibt es aber noch ein paar Spiele in der laufenden Saison zu absolvieren, darunter drei Matches an diesem Super-Wochenende. Das ergibt drei Gründe - neben vielen weiteren, ohnehin selbstverständlichen - warum man sich an vier Tagen drei Mal den DSC geben sollte:

 

Weil es ein Abschied im Koralmstadion wird:

 

Keine Angst, das klingt dramatischer als es klingt. Aber immerhin spielen wir am Freitag zum letzten Mal in dieser Regionalligasaison im Koralmstadion und damit auch zum letzten Mal auf dem lange bewährten Kunstrasen. Es ist an der Zeit, einen neuen spielbaren Untergrund zu verlegen, dieser wird noch im Juni seinen Weg in die DSC-Arena finden. Und wie es halt im letzten Heimspiel einer Saison so ist, wird man auch einige Gesichter zum letzten Mal im blau-gelben Dress sehen. Auch unser Gegner wird sich bald verabschieden, für Grieskirchen entschied sich letzten Freitag auch, dass sie absteigen werden. Nach einer 2:5-Niederlage gegen Austria Klagenfurt werden die Oberösterreicher, ebenso der ATSV Wolfsberg, die Liga nach einem Jahr wieder verlassen. Unsere Jungs haben ganz anderes im Sinn: Mit einem Sieg könnten sie Platz fünf in der Tabelle so gut wie fixieren. Anpfiff ist diesmal übrigens schon um 18:30 Uhr (ligaweiter Termin).

 

Weil es für unsere Zweier um viel geht:

 

Wer die Meisterschaft in der 1. Klasse West am Rande mitverfolgt hat, weiß, wie spannend der Kampf um den Aufstieg dort ist. Wer diese Liga bisher noch überhaupt nicht verfolgt hat, sollte das spätestens am Sonntag ändern. Dort empfängt unsere KMII nämlich den Tabellenführer aus Stainz, der zwei Runden vor Schluss zwei Punkte Vorsprung auf unsere jungen Wilden hat. Neben der Bezirksrivalität geht’s also vor allem um den Aufstieg in die Gebietsliga. Dass unsere junge Mannschaft bis zum Schluss darum spielt, ist schon ein kleiner Erfolg. Für die weitere Entwicklung der Spieler und unseres Klubs wäre Fußball in einer höheren Klasse trotzdem ein wichtiger Schritt nach vorne. Unterstützt also unsere Jungs am Sonntag (17 Uhr), sie haben es sich, nach einer tollen Saison, sicherlich verdient!

 

Weil ein Sieg im Steirer-Cup doch ganz schön wäre:

 

Nach der fixen Qualifikation für den ÖFB-Cup gehts am Montag in St. Anna am Aigen also um die goldene Ananas - falsch gedacht! Es geht immerhin um den Steirer-Cuptitel, den der DSC in seiner 82-jährigen Geschichte noch nie gewinnen konnte. Obwohl wir schon zwei Mal im Finale standen: 2009 führten wir im eigenen Stadion bis kurz vor Schluss, mussten gegen Gleisdorf aber noch den Ausgleich und danach zwei Tore in der Verlängerung zum 2:4 hinnehmen. 2012 unterlagen wir den KSV Amateuren in Kapfenberg 2:3. Höchste Zeit also, dass es im dritten Anlauf endlich mit dem Titel klappt. Dann hätten sich die Siege gegen starke Gegner wie Kalsdorf, Allerheiligen oder auch den GAK so richtig gelohnt. Anpfiff ist am Pfingstmontag um 17 Uhr in St. Anna/A. Der letzte Ausflug dorthin im September 2014 war äußerst erfolgreich: 6:3-Sieg durch Tore von Oparenovic, Dengg, Eibinger und Leitinger (3x) - und am Ende der Saison gab es auch einen Titel für die Deutschlandsberger…

 

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER

DSC SMS-Service: Heinz MOSER

 

Servas Plastikwiesn!

Im letzen Spiel auf dem alten Kunstrasen erlebte der DSC eine Achterbahnfahrt: Ein 0:2 in 3:2 verwandelt, aber trotz spätem Treffers nicht der Sieger gegen Grieskirchen.

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - SV Grieskirchen 3:3 (1:2)

Tore: Kluge (40.), Zisser (50.), Wotolen (88.) bzw. Kerekov (22.), Hodzic (32.), Lindorfer (90+4.)

DSC spielte mit: Fink, Vrdoljak (70. Zorc), Oparenovic (C), Zisser, Lipp; Baumann, Schmölzer; Grubisic, C. Dengg; Kluge (45. Mrsic), Kordic (35. Wotolen)

Es war eine völlig andere Zeit, als 2004 das neue Deutschlandsberger Koralmstadion eröffnet wurde: Der FC Porto hatte die Champions League gewonnen, Griechenland kurz darauf die Fußball-EM. Der GAK war österreichischer Meister und der DSC spielte in der Oberliga Mitte/West. Deutschlandsberg lag auf Platz fünf, während St. Peter i.S. nach einem Sieg gegen Eibiswald die Tabelle anführte, als am 17. September 2004 die neue DSC-Arena feierlich eröffnet wurde. Zu Gast waren unsere geliebten Nachbarn aus Frauental und heimgeschickt wurden sie mit einem furiosen 7:0. Eine ernsthafte Liebe entstand über die Jahre zum neuen Stadion, das zur Heimat von hunderten Jugendfußballern, unzähligen KM-Spielern und treuen DSC-Fans wurde. Vom Kunstrasen muss man sich nach 13 Jahren nun aber trennen. Das letzte Spiel auf der „Plastikwiesn“ bestritt unsere Kampfmannschaft mit dem letzten Heimspiel der Saison gegen den SV Grieskirchen.

Nicht umsonst wurde der Rasen auch von den eigenen Leuten oft als „Plastikwiesn“ bezeichnet. Es entwickelte sich eine Hassliebe zum künstlichen Untergrund am Spielfeld, so könnte man auch das letzte Match darauf bezeichnen. Trotz des Steirer-Cup-Endspiels am Montag beginnt der DSC überhaupt nicht mit der Handbremse. Oparenovic hat die erste Chance nach einer Ecke, die Gastgeber versuchen die Grieskirchner hinten rein zu drücken. Aber trotz des starken Beginns unserer Mannschaft schlägt der Absteiger zu. Nach einem Lattenpendler staubt Rumen Kerekov eiskalt zum 0:1 ab. Der DSC weiter am Drücker, aber mit dem nächsten Konter dürfen wieder die Gäste jubeln - Edin Hodzic zieht ab und stellt auf 0:2. Bevor es in die Kabinen geht, dürfen aber auch wir noch jubeln: Dank einem Fehler von Goalie Hager kommt eine Flanke doch noch zu Claudio Lipp, der Christian Kluge bedient. Er erwischt den Ball gerade noch, findet aber den Weg ins Tor zum Anschlusstreffer.

Vor der Pause und nach der Pause das gleiche Spiel. Der DSC drückt auf den Ausgleich und belohnt sich nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff. Eine Schmölzer-Ecke verwertet Pascal Zisser perfekt per Kopf zum 2:2. Kurz darauf verlieren die Oberösterreicher Valmir Hoti, der nach zwei (!) Unsportlichkeiten Gelb-Rot sieht. Die Konter der Gäste werden weniger, der DSC will in der letzten halben Stunde mit einem Mann mehr unbedingt einen letzten Sieg auf dem ausgedienten Kunstrasen einfahren. Und kurz vor Schluss sieht der DSC auch wie der sichere Sieger aus. Thomas Wotolen, schon in der ersten Hälfte eingewechselt, zieht mit Gefühl ab und erzielt mit einem Traumtor seinen ersten DSC-Treffer. Es sollte aber leider nicht der letzte an diesem Abend bleiben. In der vierten Minuten der Nachspielzeit köpfte Daniel Lindorfer den Absteiger doch noch zum 3:3-Ausgleich.

Schade um den Sieg, der für unsere Burschen eigentlich verdient gewesen wäre. Und damit fast sinnbildlich für die Erfahrungen mit dem Kunstrasen steht: Unzählige Heimsiege konnten wir auf dem Kunstrasen feiern, dort eine Heimstärke entwickeln, die uns zwei Meistertitel in der Oberliga und einen in der Landesliga bescherte. Auch Lafnitz, Steyr oder Kalsdorf fanden in der Regionalliga hier eine unbezwingbare Hürde. Für unsere Spieler war der Kunstrasen, vor allem in den letzten Jahren, nicht immer eine Freude. Blessuren und Wunden standen fast an der Tagesordnung, wenn man nur auf dem harten Rasen mit den Knien rutschte. Die „Plastikwiesn“ hat uns bei vielen Punkten geholfen, aber sie hat ausgedient. Am Sonntag (17 Uhr) gibt es noch einmal eine gute Gelegenheit ihr „Servas“ zu sagen, wenn unsere KMII den SC Stainz zum Titelkampf in der 1. Klasse West empfängt. Am Pfingstmontag (17 Uhr) gehts zum Steirer-Cup-Finale nach St. Anna/A.

DSC RL-Scorer 2016/17:

Tore:

Assists:

Christian Dengg

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Ante Kordic

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Ante Kordic

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Claudio Lipp

5

Gregor Grubisic

6

Gregor Grubisic

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Daniel Schmölzer

5

Christian Dengg

4

Levin Oparenovic

4

Christian Kluge

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Pascal Zisser

4

Pascal Zisser

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Claudio Lipp

3

Sebastian Stanzer

3

Dominik Herzog

3

Daniel Schmölzer

3

Christian Kluge

3

Martin Holler

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Martin Holler

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Thomas Wotolen

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