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Veranstaltungskalender

August 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
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19:00
Stadion Lafnitz, Lafnitz, Österreich
SV Lafnitz : DSC FMZ+salto Deutschlandsberg
Datum :  2017-08-04
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30. Runde REGIONALLIGA Mitte 2016/17

Freitag, 09.06.2017, 18:30 Uhr
Koralmstadion

 

Union Gurten : DSC FMZ+salto Deutschlandsberg 1:1 (0:0) 

Ankünder Gurten DSC

Von neuen Gesichtern, ständigen Dauerbrennern und verdienten Legenden

Im letzten Saisonspiel führte der DSC 1:0 in Gurten, musste aber in der Nachspielzeit den Ausgleich hinnehmen.

 

Union Gurten - DSC FMZ+salto Deutschlandsberg 1:1 (0:0)

Tore: Bajic (90+3.) bzw. Kordic (71.)

 

DSC spielte mit: Fink, Wotolen, Oparenovic (C), Zisser, Vrdoljak; Schmölzer, Baumann (45. Fuchs); Grubisic, C. Dengg; Hachoud (45. Kordic), Polanc (45. Plesec)

 

 

Letzter Spieltag, der DSC ist längst fix für den ÖFB-Cup platziert und vielleicht noch ein ganz klein wenig verkatert vom Titelgewinn im Steirer-Cup am Montag. Vier Tage später mussten wir die weite Reise ins oberösterreichische Gurten antreten, wo es praktisch um nichts mehr ging. Einzig den vierten Platz in der Endtabelle hätte der DSC noch erreichen können, dem schob aber Stadl-Paura gleich einen Riegel vor, indem man Meister Hartberg gleich ein 7:4 einschenkte. Was kann über so ein Spiel also groß schreiben? Wir lassen das im Hintergrund und stellen viel lieber einige Akteure in den Vordergrund.

 

Dabei gab es zwei neue Gesichter in der Startelf des DSC zu sehen: Timotej Polanc und Adel Hachoud durften erstmals von Beginn an in der „Einser“ ran. Polanc erzielte in der KMII in der 1. Klasse schon 32 Saisontore, durfte daher das ein oder andere Mal schon kurz in der Regionalliga und im Steirer-Cup ran. Für Hachoud war es eine absolute Premiere und sicher ein ganz besonderer Moment, kämpft der Algerier doch weiterhin gegen seine drohende Abschiebung. Alles andere als ein neues Gesicht im DSC-Dress ist unser Torhüter Gregor Fink, der zum absoluten Dauerbrenner wurde. In jedem Meisterschaftsspiel stand er heuer zwischen den Pfosten und verpasste dabei keine einzige Minute. Von den Feldspielern schaffte das in dieser Saison nur Christian Dengg, zu ihm später mehr.

 

Viel hatte „Finki“ in Gurten nicht mehr zu tun. Man merkte bei beiden Teams, dass die Saison so gut wie vorbei ist. Torchancen blieben Mangelware, auf beiden Seiten wurde jeweils ein Freistoß am gefährlichsten - es wurde relativ bald klar, dass an diesem Abend in Oberösterreich nicht viele Treffer fallen würden. Zur Pause war die Premiere von Polanc und Hachoud übrigens beendet, ebenso der Auftritt von Erich Baumann. Trainerfuchs Jerko Grubisic hatte natürlich die zweite Kampfmannschaft im Hinterkopf, die am Sonntag in Pistorf noch um den Aufstieg spielt. Also machte er kurzen Prozess und wechselte zur Pause gleich drei Mal, u.a. kam Gerd Fuchs nochmal zum Einsatz.

 

Es war erst der zweite Einsatz des Deutschlandsberger Urgesteins, der ja seit dem Aufstieg in die Regionalliga hauptsächlich als Sportlicher Leiter agiert. Gelegentlich nimmt er aber auch immer wieder an Trainings teil und hilft vor allem bei der zweiten Kampfmannschaft mit seiner immensen Erfahrung den jungen Kickern. Das Spiel in Gurten wird aber definitiv sein letztes bleiben. Und es sah lange nach einem mehr als würdigen Abschied aus, gebühren für einen, der immer mit vollstem Einsatz dabei war. So auch in Gurten, wo er mit einer Maßflanke auf den ebenfalls eingewechselten Ante Kordic sogar noch einen Assist abstaubte. Kordic verwertet per Kopf und Fuchs war mit 39 Jahren auf einmal der schnellste Spieler am Platz, als er zum Jubeln in den Strafraum lief. Aber die Gurtener mussten die Party noch vermiesen, Ante Bajic traf in der dritten Minute der Nachspielzeit noch zum 1:1.

 

Einen Abschiedsbrief brauchen wir ja nicht schreiben, da uns „Fuchsi“ ja als Sportlicher Leiter erhalten bleiben wird. Aber wir wollen Danke sagen, für all die Jahre in denen er sich für seine „Landsberger“ die Schuhe zerrissen hat. Sich immer reingehaut hat, egal weshalb, manchmal mit etwas Übereifer, aber sicher nicht mit zu viel Leidenschaft, denn davon kannte und kennt er gar nicht genug. Danke für insgesamt 19 Jahre im DSC-Dress, von der Jugend bis zur Regionalliga, wo du dir die paar Einsätze redlich verdient hast. Und vielleicht, ja vielleicht, schreiben wir vielen Jahren, hoffentlich so spät wie möglich, ähnliche Zeilen über einen anderen „Landsberger“. Christian Dengg hat auch schon ein paar Jahre in blau-gelb am Buckel, steht aber gerade in der Blütezeit seiner Fußballkarriere. 22 Tore, dazu vier Assists, erzielte Christian in dieser Regionalligasaison und führt damit klar unsere Scorerwertung an. Natürlich ist das auch ligaweit einer der Bestwerte, trotzdem bleibt er uns treu: Christian hat für weitere zwei Jahre beim DSC verlängert!

 

DSC RL-Scorer 2016/17:

 

Tore:

Assists:

Christian Dengg

22

Ante Kordic

6

Ante Kordic

9

Claudio Lipp

5

Gregor Grubisic

6

Gregor Grubisic

4

Daniel Schmölzer

5

Christian Dengg

4

Levin Oparenovic

4

Christian Kluge

3

Pascal Zisser

4

Pascal Zisser

3

Claudio Lipp

3

Sebastian Stanzer

3

Dominik Herzog

3

Daniel Schmölzer

3

Christian Kluge

3

Martin Holler

2

Martin Holler

1

Nik Mrsic

1

Nejc Plesec

1

Thomas Wotolen

1

Thomas Wotolen

1

Philip Leitinger

1

David Lukanc

1

Gerd Fuchs

1

 

 

Vorbericht:

 

 

Aller guter Dinge sind drei! Im dritten Steirer-Cup-Finale nach 2009 und 2012 war der DSC endlich siegreich, auch wenn es einiges an Arbeit brauchte. Gegen St. Anna/A., das noch um einen begehrten ÖFB-Cup-Platz kämpfte, gerieten unsere Jungs kurz nach Beginn der zweiten Hälfte in Rückstand, Marko Balazic verwandelte eine Flanke per Kopf. Der DSC blieb bemüht, Jerko Grubisic stellte auf mehr Offensive um und so kam der Landesligist immer wieder zu Kontermöglichkeiten. Einmal musste Mrsic auf der Linie klären, einmal Oparenovic. Und als Kobald wenige Minuten vor Schluss nur die Stange traf, war irgendwie klar, dass sich das rächen musste. Also waren die Joker zur Stelle: Martin Holler brachte einen letzten Ball in die Mitte, wo Nejc Plesec goldrichtig stand und den Ball über die Linie drückte. Wie schon im Halbfinale gegen den GAK musste - oder durfte - der DSC nach einem späten Ausgleich in die Verlängerung. Dort gab es abwechselnd Chancen auf beiden Seiten, bis kurz vor Schluss wieder die Deutschlandsberger zuschlugen. Plesec legte für Christian Dengg und der verwandelte vom Sechzehner gefühlvoll zum vermeintlichen Siegtreffer. Aber diesmal kam St. Anna/A. zurück und erzielte nach einem hohen Abschlag durch Luka Vrhunc Pfeifer den Ausgleich, der zum Elfmeterschießen führte. Dort trafen Daniel Schmölzer und Plesec für den DSC sowie auf der Gegenseite Christoph Kobald, der zweite Elfer von St. Anna/A. sollte schon zum entscheidenen werden: Marko Drevensek vergibt gegen Gregor Fink, der beim 2:2 noch unglücklich aussah, aber mit dem gehaltenen Elfer wieder alles gut machte. Die restlichen Schützen trafen alle, beim DSC namentlich Mato Vrdoljak, Christian Dengg und Nik Mrsic, der mit dem letzten Schuss zum 5:3 den Pokal nach Deutschlandsberg brachte und die vielen mitgereisten Fans aufs Feld stürmen ließ.

 

 

 

Mit dem ÖFB-Cup geht’s am Wochenende vom 14. bis 16. Juli los, im August startet die „Mission Titelverteidigung“ im Steirer-Cup. Schauen wir mit ein paar Zahlen und Fakten aber noch mal zurück auf die erfolgreiche Pokalsaison des DSC: In den sieben gespielten Runden kassierten wir genau sieben Gegentreffer (davon einen in der Verlängerung) und erzielten 24 Tore. Am treffsichersten war - wenig überraschend - Christian Dengg mit sieben Toren. Er wurde wie Christian Kluge und Anze Zorc in allen sieben Matches eingesetzt. Dauerbrenner war aber Levin Oparenovic, der in allen Partien durchspielte - dank zweimaliger Verlängerung eine Einsatzzeit von 99 Minuten pro Spiel. Timotej Polanc wurde in seinen sechs Einsätzen immer eingewechselt (durchschnittlich für 27 Minuten), erwies sich vor allem im Halbfinale mit zwei Assists als Topjoker. Christian Kluge traf im Bewerb drei Mal, drei Mal war es ein Führungstor in einer Partie - in der 5., 6. und 8. Minute. Für die späten Treffer war Christian Dengg zuständig, der in beiden Verlängerungen traf, außerdem vier Mal in Unzmarkt. Dasselbe gelang übrigens unserem Ex-Stürmer Sebastian Stanzer bei unserem Auftaktmacht in St. Stefan ob Stainz. Der DSC musste auch alle sieben Runden auswärts absolvieren. Bei einem Regionalligisten an sich kein Wunder, da Teams aus der niedrigeren Liga Heimrecht haben, aber wenn man Kalsdorf und Allerheiligen früh zwei andere Regionalligisten auswärts bekommt, ist es wahrlich kein Losglück. Dazu zwei schwierige Gegner mit Unzmarkt und dem GAK auf dem Weg ins Finale - den Steirer-Cuptitel haben sich unsere Jungs redlich verdient.

 

 

 

Am Freitag in Gurten kann man diese sehr erfolgreiche Saison noch gebührend abschließen. Neben dem Cupsieg hat der DSC die Punktemarke der vergangenen Saison (43) in der Regionalliga mit 45 Zählern schon erreicht. Die beste Offensive der Liga wird sich mit 64 Toren wohl nicht mehr ausgehen, Meister Hartberg hält bei 70 und Stadl-Paura bei 68. Aber die Oberösterreicher könnte man in der Tabelle noch ein bisschen ärgern, sollte Stadl-Paura zuhause gegen Hartberg verlieren. Dann würde unsere Mannschaft mit einem Sieg in Gurten, derzeit Tabellenachter, noch Vierter werden.

 

 

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER

DSC SMS-Service: Heinz MOSER

 

Servas Plastikwiesn!

Im letzen Spiel auf dem alten Kunstrasen erlebte der DSC eine Achterbahnfahrt: Ein 0:2 in 3:2 verwandelt, aber trotz spätem Treffers nicht der Sieger gegen Grieskirchen.

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - SV Grieskirchen 3:3 (1:2)

Tore: Kluge (40.), Zisser (50.), Wotolen (88.) bzw. Kerekov (22.), Hodzic (32.), Lindorfer (90+4.)

DSC spielte mit: Fink, Vrdoljak (70. Zorc), Oparenovic (C), Zisser, Lipp; Baumann, Schmölzer; Grubisic, C. Dengg; Kluge (45. Mrsic), Kordic (35. Wotolen)

Es war eine völlig andere Zeit, als 2004 das neue Deutschlandsberger Koralmstadion eröffnet wurde: Der FC Porto hatte die Champions League gewonnen, Griechenland kurz darauf die Fußball-EM. Der GAK war österreichischer Meister und der DSC spielte in der Oberliga Mitte/West. Deutschlandsberg lag auf Platz fünf, während St. Peter i.S. nach einem Sieg gegen Eibiswald die Tabelle anführte, als am 17. September 2004 die neue DSC-Arena feierlich eröffnet wurde. Zu Gast waren unsere geliebten Nachbarn aus Frauental und heimgeschickt wurden sie mit einem furiosen 7:0. Eine ernsthafte Liebe entstand über die Jahre zum neuen Stadion, das zur Heimat von hunderten Jugendfußballern, unzähligen KM-Spielern und treuen DSC-Fans wurde. Vom Kunstrasen muss man sich nach 13 Jahren nun aber trennen. Das letzte Spiel auf der „Plastikwiesn“ bestritt unsere Kampfmannschaft mit dem letzten Heimspiel der Saison gegen den SV Grieskirchen.

Nicht umsonst wurde der Rasen auch von den eigenen Leuten oft als „Plastikwiesn“ bezeichnet. Es entwickelte sich eine Hassliebe zum künstlichen Untergrund am Spielfeld, so könnte man auch das letzte Match darauf bezeichnen. Trotz des Steirer-Cup-Endspiels am Montag beginnt der DSC überhaupt nicht mit der Handbremse. Oparenovic hat die erste Chance nach einer Ecke, die Gastgeber versuchen die Grieskirchner hinten rein zu drücken. Aber trotz des starken Beginns unserer Mannschaft schlägt der Absteiger zu. Nach einem Lattenpendler staubt Rumen Kerekov eiskalt zum 0:1 ab. Der DSC weiter am Drücker, aber mit dem nächsten Konter dürfen wieder die Gäste jubeln - Edin Hodzic zieht ab und stellt auf 0:2. Bevor es in die Kabinen geht, dürfen aber auch wir noch jubeln: Dank einem Fehler von Goalie Hager kommt eine Flanke doch noch zu Claudio Lipp, der Christian Kluge bedient. Er erwischt den Ball gerade noch, findet aber den Weg ins Tor zum Anschlusstreffer.

Vor der Pause und nach der Pause das gleiche Spiel. Der DSC drückt auf den Ausgleich und belohnt sich nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff. Eine Schmölzer-Ecke verwertet Pascal Zisser perfekt per Kopf zum 2:2. Kurz darauf verlieren die Oberösterreicher Valmir Hoti, der nach zwei (!) Unsportlichkeiten Gelb-Rot sieht. Die Konter der Gäste werden weniger, der DSC will in der letzten halben Stunde mit einem Mann mehr unbedingt einen letzten Sieg auf dem ausgedienten Kunstrasen einfahren. Und kurz vor Schluss sieht der DSC auch wie der sichere Sieger aus. Thomas Wotolen, schon in der ersten Hälfte eingewechselt, zieht mit Gefühl ab und erzielt mit einem Traumtor seinen ersten DSC-Treffer. Es sollte aber leider nicht der letzte an diesem Abend bleiben. In der vierten Minuten der Nachspielzeit köpfte Daniel Lindorfer den Absteiger doch noch zum 3:3-Ausgleich.

Schade um den Sieg, der für unsere Burschen eigentlich verdient gewesen wäre. Und damit fast sinnbildlich für die Erfahrungen mit dem Kunstrasen steht: Unzählige Heimsiege konnten wir auf dem Kunstrasen feiern, dort eine Heimstärke entwickeln, die uns zwei Meistertitel in der Oberliga und einen in der Landesliga bescherte. Auch Lafnitz, Steyr oder Kalsdorf fanden in der Regionalliga hier eine unbezwingbare Hürde. Für unsere Spieler war der Kunstrasen, vor allem in den letzten Jahren, nicht immer eine Freude. Blessuren und Wunden standen fast an der Tagesordnung, wenn man nur auf dem harten Rasen mit den Knien rutschte. Die „Plastikwiesn“ hat uns bei vielen Punkten geholfen, aber sie hat ausgedient. Am Sonntag (17 Uhr) gibt es noch einmal eine gute Gelegenheit ihr „Servas“ zu sagen, wenn unsere KMII den SC Stainz zum Titelkampf in der 1. Klasse West empfängt. Am Pfingstmontag (17 Uhr) gehts zum Steirer-Cup-Finale nach St. Anna/A.

DSC RL-Scorer 2016/17:

Tore:

Assists:

Christian Dengg

22

Ante Kordic

6

Ante Kordic

8

Claudio Lipp

5

Gregor Grubisic

6

Gregor Grubisic

4

Daniel Schmölzer

5

Christian Dengg

4

Levin Oparenovic

4

Christian Kluge

3

Pascal Zisser

4

Pascal Zisser

3

Claudio Lipp

3

Sebastian Stanzer

3

Dominik Herzog

3

Daniel Schmölzer

3

Christian Kluge

3

Martin Holler

2

Martin Holler

1

Nik Mrsic

1

Nejc Plesec

1

Thomas Wotolen

1

Thomas Wotolen

1

Philip Leitinger

1

David Lukanc

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