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Veranstaltungskalender

August 2017
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19:00
Stadion Lafnitz, Lafnitz, Österreich
SV Lafnitz : DSC FMZ+salto Deutschlandsberg
Datum :  2017-08-04
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1. Runde REGIONALLIGA Mitte 2017/18

Freitag, 21.07.2017, 19:00 Uhr
Koralmstadion

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg : ATSV Stadl-Paura  0:1 (0:0) 

Ankünder DSC StadlPaura

Leicht verpatzter Saisonauftakt

 

 

Knapp, aber doch muss der DSC im ersten Heimspiel der neuen Saison Stadl-Paura geschlagen geben, obwohl Torchancen da waren.

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - ATSV Stadl-Paura 0:1 (0:0)

Tor: Petter (62.)

DSC spielte mit: Fink; Wotolen, Oparenovic, Pavjot (55. Probst), Lipp; Baumann (67. Mrsic), Schmölzer; C. Dengg (C), Grubisic (70. Grubelnik), Kluge; Zuzul

 

 

 

In 181 Meisterschaftsspielen auf dem alten Kunstrasen (von 2004 bis 2017) kassierte der DSC nur 25 Niederlagen. Nun kam über den Sommer eine neue, frische „Plastikwiese“ ins Koralmstadion, auf der wir natürlich ähnlich erfolgreich sein wollen - noch braucht’s aber Zeit zum Eingewöhnen, so scheint es. Stadl-Paura war im April 2016 eines der letzten Teams, das einen Dreier vom alten Kunstrasen mitnehmen konnte. Am Freitag waren die Oberösterreicher die erste Mannschaft in der Regionalliga, die darauf gegen den DSC zu Gast war.

 

 

 

Es ging auf jeden Fall schleppend in die neue Regionalligasaison. Gegen den ziemlich umgekrempelten ATSV startet DSC-Coach Jerko Grubisic ähnlich wie gegen Red Bull Salzburg, diesmal mit zwei Neuzugängen in der ersten Elf. Aber das Zusammenspiel im blau-gelben Team funktionierte im Vorjahr schon besser als zum Auftakt der neuen Saison, wenig spielerische Highlights sorgen für echte Torszenen. Auf der Gegenseite dasselbe Bild. Stadl-Paura hat erst nach einer halben Stunde die erste Chance, aus einem Konter, der erst in einem Weitschuss endet. Expositos Versuch aus 25 Metern kommt gefährlich vor Gregor Fink runter, der zur Ecke klären muss. Einige Minuten später ein ähnliches Bild, eine halbhohe Hereingabe von Stadlbauer kann unser Tormann nur abprallen lassen, beim Nachschuss von Fernandez aus kurzer Distanz zeigt Fink aber seine Stärke und kann abwehren. Vor dem Pausenpfiff dreht sich das Spiel dann noch mehr in Richtung des Stadlinger Tores, angefangen mit einer Balleroberung von DSC-Neuzugang Sime Zuzul. Der schnappt sich den Ball von einem Verteidiger und rennt damit in den Strafraum, wird aber gerade noch von Hofstätter am Abschluss gehindert. Bei der folgenden Ecke ist es dann der andere Neuzugang, Josip Pajvot, der eigentlich schon das Tor erzielt hat, sein Kopfball wird aber auf der Linie abgewehrt. Pajvot und Grubisic mit einem frechen Schuss aus gut 20 Metern haben noch weitere Halbchancen, es bleibt aber beim 0:0.

 

Fünf Minuten nach Wiederanpfiff hat Gregor Grubisic dann die Führung am Fuß. Schnelle Kombination mit Zuzul, aber mit einem halbherzigen Heber hat er keine Chance gegen den erfahrenen Stadlinger Tormann Andreas Michl. Ansonsten tun sich weiterhin beide Teams schwer, ihr gewohntes Spiel aufzuziehen und somit die gegnerische Abwehr ernsthaft unter Druck zu setzen. Dass in diesem Spiel nicht mehr viele Tore fallen würden, war klar, ebenso wurde immer klarer: Eine einzige Situation kann dieses Spiel entscheiden. Diese findet nach einer guten Stunde statt, als sich der DSC gerade im Angriff befindet. Stadl-Paura kann klären, im Mittelkreis Erich Baumann den hohen Ball leider nicht kontrollieren und so kann es der ATSV schnell machen. Tommy Schmidl auf Mario Petter und der Torschützenkönig der letzten Saison hat gegen die hoch stehende Innenverteidigung und Tormann Fink keine Probleme, schiebt zum 0:1 ein. So schwerwiegend der Ballverlust von Baumann vor dem Gegentor auch war, seine Einwechslung und jene von Grubisic entziehen dem Spiel des DSC noch ein wenig mehr Struktur. Christian Dengg kommt mit einem Freistoß, der an die Latte abgefälscht wird, dem Ausgleich am nächsten. Der eingewechselte Neuzugang Jure Grubelnik setzt einen Schuss nur Zentimeter am Tor vorbei, doch der Torschrei bleibt auch in der letzten Minute aus, obwohl der Ball im Netz zappelt: Der mitstürmende Fink versenkte die Kugel, zuvor wurde aber wegen Abseits von Dengg bereits zurückgepfiffen.

 

Damit muss der DSC zum Saisonauftakt mit einem 0:1 gegen Stadl-Paura leben, das an diesem Abend wahrscheinlich nicht besser war, aber mit ihren Gelegenheiten besser umging. Ein Fehler kann eben manchmal Fußballspiele entscheiden, dafür gibt es aber heuer noch 29 andere Spiele, um alles wieder vergessen zu machen. Und erinnern wir uns ein Jahr zurück, da starteten wir auch mit einer Niederlage (0:2 in Lafnitz) in die Regionalligasaison, die noch sehr spektakulär wurde.

 

 

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER

DSC SMS-Service: Heinz MOSER

 

Servas Plastikwiesn!

Im letzen Spiel auf dem alten Kunstrasen erlebte der DSC eine Achterbahnfahrt: Ein 0:2 in 3:2 verwandelt, aber trotz spätem Treffers nicht der Sieger gegen Grieskirchen.

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - SV Grieskirchen 3:3 (1:2)

Tore: Kluge (40.), Zisser (50.), Wotolen (88.) bzw. Kerekov (22.), Hodzic (32.), Lindorfer (90+4.)

DSC spielte mit: Fink, Vrdoljak (70. Zorc), Oparenovic (C), Zisser, Lipp; Baumann, Schmölzer; Grubisic, C. Dengg; Kluge (45. Mrsic), Kordic (35. Wotolen)

Es war eine völlig andere Zeit, als 2004 das neue Deutschlandsberger Koralmstadion eröffnet wurde: Der FC Porto hatte die Champions League gewonnen, Griechenland kurz darauf die Fußball-EM. Der GAK war österreichischer Meister und der DSC spielte in der Oberliga Mitte/West. Deutschlandsberg lag auf Platz fünf, während St. Peter i.S. nach einem Sieg gegen Eibiswald die Tabelle anführte, als am 17. September 2004 die neue DSC-Arena feierlich eröffnet wurde. Zu Gast waren unsere geliebten Nachbarn aus Frauental und heimgeschickt wurden sie mit einem furiosen 7:0. Eine ernsthafte Liebe entstand über die Jahre zum neuen Stadion, das zur Heimat von hunderten Jugendfußballern, unzähligen KM-Spielern und treuen DSC-Fans wurde. Vom Kunstrasen muss man sich nach 13 Jahren nun aber trennen. Das letzte Spiel auf der „Plastikwiesn“ bestritt unsere Kampfmannschaft mit dem letzten Heimspiel der Saison gegen den SV Grieskirchen.

Nicht umsonst wurde der Rasen auch von den eigenen Leuten oft als „Plastikwiesn“ bezeichnet. Es entwickelte sich eine Hassliebe zum künstlichen Untergrund am Spielfeld, so könnte man auch das letzte Match darauf bezeichnen. Trotz des Steirer-Cup-Endspiels am Montag beginnt der DSC überhaupt nicht mit der Handbremse. Oparenovic hat die erste Chance nach einer Ecke, die Gastgeber versuchen die Grieskirchner hinten rein zu drücken. Aber trotz des starken Beginns unserer Mannschaft schlägt der Absteiger zu. Nach einem Lattenpendler staubt Rumen Kerekov eiskalt zum 0:1 ab. Der DSC weiter am Drücker, aber mit dem nächsten Konter dürfen wieder die Gäste jubeln - Edin Hodzic zieht ab und stellt auf 0:2. Bevor es in die Kabinen geht, dürfen aber auch wir noch jubeln: Dank einem Fehler von Goalie Hager kommt eine Flanke doch noch zu Claudio Lipp, der Christian Kluge bedient. Er erwischt den Ball gerade noch, findet aber den Weg ins Tor zum Anschlusstreffer.

Vor der Pause und nach der Pause das gleiche Spiel. Der DSC drückt auf den Ausgleich und belohnt sich nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff. Eine Schmölzer-Ecke verwertet Pascal Zisser perfekt per Kopf zum 2:2. Kurz darauf verlieren die Oberösterreicher Valmir Hoti, der nach zwei (!) Unsportlichkeiten Gelb-Rot sieht. Die Konter der Gäste werden weniger, der DSC will in der letzten halben Stunde mit einem Mann mehr unbedingt einen letzten Sieg auf dem ausgedienten Kunstrasen einfahren. Und kurz vor Schluss sieht der DSC auch wie der sichere Sieger aus. Thomas Wotolen, schon in der ersten Hälfte eingewechselt, zieht mit Gefühl ab und erzielt mit einem Traumtor seinen ersten DSC-Treffer. Es sollte aber leider nicht der letzte an diesem Abend bleiben. In der vierten Minuten der Nachspielzeit köpfte Daniel Lindorfer den Absteiger doch noch zum 3:3-Ausgleich.

Schade um den Sieg, der für unsere Burschen eigentlich verdient gewesen wäre. Und damit fast sinnbildlich für die Erfahrungen mit dem Kunstrasen steht: Unzählige Heimsiege konnten wir auf dem Kunstrasen feiern, dort eine Heimstärke entwickeln, die uns zwei Meistertitel in der Oberliga und einen in der Landesliga bescherte. Auch Lafnitz, Steyr oder Kalsdorf fanden in der Regionalliga hier eine unbezwingbare Hürde. Für unsere Spieler war der Kunstrasen, vor allem in den letzten Jahren, nicht immer eine Freude. Blessuren und Wunden standen fast an der Tagesordnung, wenn man nur auf dem harten Rasen mit den Knien rutschte. Die „Plastikwiesn“ hat uns bei vielen Punkten geholfen, aber sie hat ausgedient. Am Sonntag (17 Uhr) gibt es noch einmal eine gute Gelegenheit ihr „Servas“ zu sagen, wenn unsere KMII den SC Stainz zum Titelkampf in der 1. Klasse West empfängt. Am Pfingstmontag (17 Uhr) gehts zum Steirer-Cup-Finale nach St. Anna/A.

DSC RL-Scorer 2016/17:

Tore:

Assists:

Christian Dengg

22

Ante Kordic

6

Ante Kordic

8

Claudio Lipp

5

Gregor Grubisic

6

Gregor Grubisic

4

Daniel Schmölzer

5

Christian Dengg

4

Levin Oparenovic

4

Christian Kluge

3

Pascal Zisser

4

Pascal Zisser

3

Claudio Lipp

3

Sebastian Stanzer

3

Dominik Herzog

3

Daniel Schmölzer

3

Christian Kluge

3

Martin Holler

2

Martin Holler

1

Nik Mrsic

1

Nejc Plesec

1

Thomas Wotolen

1

Thomas Wotolen

1

Philip Leitinger

1

David Lukanc

1

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Sonntag,  27.08.2017

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