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Veranstaltungskalender

August 2017
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19:00
Stadion Lafnitz, Lafnitz, Österreich
SV Lafnitz : DSC FMZ+salto Deutschlandsberg
Datum :  2017-08-04
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2. Runde REGIONALLIGA Mitte 2017/18

Freitag, 28.07.2017, 19:00 Uhr
Trainingszentrum Messendorf

 

Sturm Graz Amateure : DSC FMZ+salto Deutschlandsberg 2:0 (0:0) 

img 2629Weiterhin ohne Torerfolg und ohne Punkt


Niederlage bei den Sturm Graz Amateuren

 

 

Sturm Graz Amateure – DSC FMZ+salto Deutschlandsberg  2:0  (0:0)

Tore: Sittsam (56.), Urdl (94.)

Graz-Messendorf: 350 Zuseher, SR Ing. Krainer

 

DSC spielte mit: Fink, Oparenovic, Pajvot, Lipp, Wotolen, Schmölzer (67. Probst), Baumann, Dengg, Grubisic (56. Mrsic), Kluge (59. Grubelnik), Zuzul

 

 

Die Hausherren starteten mit einem überraschenden 1:0 in der Vorwoche gegen Titelmitfavoriten Lafnitz in die Meisterschaft. Unsere Elf musste sich Stadl-Paura etwas unglücklich mit 0:1 geschlagen geben.

 

Die Anfangsphase in diesem Spiel verlief zunächst recht ausgeglichen. Beide Teams standen in der Defensive gut organisiert und wirklich gefährliche Strafraumszenen waren Mangelware.

 

Nach 25 Minuten übernahmen langsam aber sicher die Grazer die Kontrolle über das Spielgeschehen. Mit durchaus druckvoll gestalteten Angriffen wurde die Deutschlandsberger Defensivabteilung zusehends gefordert. Auf der Gegenseite gelang es unserer Mannschaft kaum gefährliche Situationen zu gestalten. Zu statisch und schleppend erfolgte dabei der Spielaufbau, und wenn hohe Bälle in den Gefahrenbereich der Hausherren gelangten, war Solospitze Sime Zuzul meist allein auf weiter Flur.

 

Nach einem verlorenen Zweikampf im Mittelfeld hatten dann die Grazer in der 35. Minute die erste Großchance. Es wurde schnell umgeschaltet und DSC-Tormann Gregor Fink konnte mit einem tollen Reflex einen Rückstand für seine Farben gerade noch verhindern. Die Grazer kamen einige Male noch sehr gefährlich in die Nähe des DSC-Tor. Zumeist war die DSC-Elf damit beschäftigt die Angriffe der Sturm Graz Amateure zu verhindern. Eigene Akzente für ein Angriffspiel blieben leider Mangelware. Demnach ging es auch torlos in die Halbzeitpause.

 

Nach Wiederbeginn ein kaum verändertes Bild. Die Grazer blieben am Drücker, zogen phasenweise ein sehr gutes Pass-Spiel auf und waren auch versucht, sehr zielstrebig die Angriffe zu Ende zu bringen. In der 56. Minute kam es wie es kommen musste.

 

DSC-Tormann Gregor Fink der an diesem Tag zu den wenigen Highlights auf DSC-Seite zählte, konnte am regennassen Rasen einen flachen Weitschuss nur Abwehren, der herausbrausende Philipp Sittsam verwertete diesen Ball dann via Torstange zur nicht unverdienten Führung der Hausherren.

 

Erst nach der Führung kam nun endlich auch der DSC zu halbwegs gefährlichen Angriffsaktionen. Dabei überlief einmal Sime Zuzul den Grazer Tormann, jedoch war der Einschusswinkel schon zu schwierig, leider nur Außennetz. Der eingewechselte Jure Grubelnik hatte dann auch mit einem schönen Außenrist Schuss etwas Pech. Der Ball ging haarscharf am Tor vorbei. Auf der Gegenseite blieben die Grazer aber mit ihren Angriffen stets gefährlich. Einer dieser Angriffe wurde im Strafraum nach einem Foul mit einem Elfmeter für die Sturm Amateure geahndet. Gregor Fink parierte diesen aber, und hielt damit den DSC im Spiel.

 

Leider aber vergeblich, die Angriffsbemühungen der Deutschlandsberger fruchteten letztendlich nicht mehr. Im Gegenteil: In der letzten Spielminute gelang den Grazer aus einem Konter die Entscheidung zum 2:0!

 

Fazit: Eine enttäuschende Leistung der DSC-Elf. Haderte man vor einer Woche mit einer unglücklichen Niederlage, so war diese leider verdient. Die Grazer waren eindeutig die bessere Mannschaft. In puncto Spielgestaltung und zum Teil auch im Zweikampfverhalten war man stets im Hintertreffen. Höchste Zeit, dass sich die Mannschaft wieder besinnt und die gewohnten Tugenden zu Tage kommen.

 

Kommenden Samstag, 5.August 2017 ist unsere Mannschaft beim SV Lafnitz zu Gast. Beginn: 17.00

 

Vorbericht:

 

Wer vor dem ersten Meisterschaftsspiel letzten Freitag auf die Homepage des Steirischen Fußballverbands schaute, erblickte eine Tabelle der Regionalliga Mitte, die gar nicht so schlecht aussah: Der DSC war dort noch auf Rang drei - in einer provisorischen, alphabetischen Reihung natürlich, aber gegen so eine Platzierung hätten wir auch in Zukunft nichts…

 

 

 

Wer jetzt auf diese Tabelle blickt, sieht ein ganz anderes Bild, nämlich den Deutschlandsberger SC auf Rang zwölf. Was beide Ranglisten verbindet: Sie sagen beide nichts aus. Die aktuelle Tabelle höchstens, dass wir unser Auftaktmatch mit 0:1 verloren haben, aber das wird unserem Team noch nicht die Beine brechen. Im Vorjahr verpatzten wir den Saisonstart auch, was kein Beinbruch war: Damit standen wir damals auf Rang 14 und am Ende der Saison dann auf Rang fünf.

 

 

 

Zahlen sagen also nicht immer was aus. Deshalb wollen wir uns so früh in dieser Saison lieber mit Personen befassen. Es gibt nämlich fünf neue Gesichter im DSC-Dress, welche die fünf Abgänge im Sommer ziemlich positionsgetreu ersetzen. Hier unsere fünf Neuzugänge im Detail:

 

 

 

Josip Pajvot: Ein Innenverteidiger aus Zagreb, der mit seinen 26 Jahren schon Erfahrungen in Kroatien (2. Liga), Deutschland (5. Liga) und zuletzt auch Österreich sammeln konnte. Er kommt vom SV Neuberg, dem Zweiten der Burgenland-Liga und ist im Abwehrzentrum zuhause.

 

 

 

Marcel Probst: Er dürfte Regionalliga-Fans was sagen, kommt er doch aus Pasching. Mit vier Jahren schaffte er es vom WAC in die Red-Bull-Akademie, wo er drei Jahre lang in der ÖFB-Jugendliga spielte und auf 17 Länderspiele kam (U17, U18). Mit 18 Jahren debütierte Probst für die LASK Juniors in der Regionalliga, wo er in den letzten zwei Saisonen Stammspieler war. Der 20-Jährige kann flexibel in der Verteidigung eingesetzt werden.

 

 

 

Jure Grubelnik: Ebenfalls 20 Jahre alt, kommt aus der Jugend des NK Dravograd. Die letzten drei Jahre verbrachte der Slowene in Wies und St. Peter i.S. In der Unterliga kam der Mittelfeldspieler in der Vorsaison auf sechs Treffer, kam in jedem Spiel zum Einsatz.

 

 

 

Sime Zuzul: Der Kroate fällt mit 21 Jahren auch noch in die Jugendregelung, hat auch schon 30 Zweitligaeinsätze in seiner Heimat zu verbuchen. Mit dem HNK Gorica verpasste er im Juni den Aufstieg in die höchste Spielklasse, nun will er als Stürmer beim DSC für Tore sorgen.

 

 

 

Matej Grafina: Mit dem 23-Jährigen wurde zuletzt noch ein kroatischer Stürmer verpflichtet, der sich schon bei einigen Vereinen in seinem Heimatland versucht hat. Zuletzt schaffte er auch den Sprung in die 1. Liga, wo er auf ein paar Kurzeinsätze kam.

 

 

Die ersten vier kamen gegen Stadl-Paura schon zum Einsatz, bei Grafina warten wir noch auf die Freigabe. Am Freitag gegen die Sturm Amateure soll es auf jeden Fall einen anderen Ausgang geben als beim Match gegen die Oberösterreicher, zuletzt waren wir in Messendorf recht erfolgreich: 1:1 im November 2015 und im April 2017 ein 2:1-Sieg. Damals konnte das Spiel übrigens nicht von Sonntag auf Freitag verlegt werden, obwohl wir einen Tag später im Steirer-Cup hätten spielen sollen. Im Juli ist der Freitagstermin nun möglich, nur einen Tag nach dem Spiel der Profis gegen Fenerbahce. Die Deutschlandsberger Fans werden jedenfalls auch am Freitag dafür sorgen, dass Graz einen Ansturm in blau-gelb erlebt

 

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER

DSC SMS-Service: Heinz MOSER

 

Servas Plastikwiesn!

Im letzen Spiel auf dem alten Kunstrasen erlebte der DSC eine Achterbahnfahrt: Ein 0:2 in 3:2 verwandelt, aber trotz spätem Treffers nicht der Sieger gegen Grieskirchen.

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - SV Grieskirchen 3:3 (1:2)

Tore: Kluge (40.), Zisser (50.), Wotolen (88.) bzw. Kerekov (22.), Hodzic (32.), Lindorfer (90+4.)

DSC spielte mit: Fink, Vrdoljak (70. Zorc), Oparenovic (C), Zisser, Lipp; Baumann, Schmölzer; Grubisic, C. Dengg; Kluge (45. Mrsic), Kordic (35. Wotolen)

Es war eine völlig andere Zeit, als 2004 das neue Deutschlandsberger Koralmstadion eröffnet wurde: Der FC Porto hatte die Champions League gewonnen, Griechenland kurz darauf die Fußball-EM. Der GAK war österreichischer Meister und der DSC spielte in der Oberliga Mitte/West. Deutschlandsberg lag auf Platz fünf, während St. Peter i.S. nach einem Sieg gegen Eibiswald die Tabelle anführte, als am 17. September 2004 die neue DSC-Arena feierlich eröffnet wurde. Zu Gast waren unsere geliebten Nachbarn aus Frauental und heimgeschickt wurden sie mit einem furiosen 7:0. Eine ernsthafte Liebe entstand über die Jahre zum neuen Stadion, das zur Heimat von hunderten Jugendfußballern, unzähligen KM-Spielern und treuen DSC-Fans wurde. Vom Kunstrasen muss man sich nach 13 Jahren nun aber trennen. Das letzte Spiel auf der „Plastikwiesn“ bestritt unsere Kampfmannschaft mit dem letzten Heimspiel der Saison gegen den SV Grieskirchen.

Nicht umsonst wurde der Rasen auch von den eigenen Leuten oft als „Plastikwiesn“ bezeichnet. Es entwickelte sich eine Hassliebe zum künstlichen Untergrund am Spielfeld, so könnte man auch das letzte Match darauf bezeichnen. Trotz des Steirer-Cup-Endspiels am Montag beginnt der DSC überhaupt nicht mit der Handbremse. Oparenovic hat die erste Chance nach einer Ecke, die Gastgeber versuchen die Grieskirchner hinten rein zu drücken. Aber trotz des starken Beginns unserer Mannschaft schlägt der Absteiger zu. Nach einem Lattenpendler staubt Rumen Kerekov eiskalt zum 0:1 ab. Der DSC weiter am Drücker, aber mit dem nächsten Konter dürfen wieder die Gäste jubeln - Edin Hodzic zieht ab und stellt auf 0:2. Bevor es in die Kabinen geht, dürfen aber auch wir noch jubeln: Dank einem Fehler von Goalie Hager kommt eine Flanke doch noch zu Claudio Lipp, der Christian Kluge bedient. Er erwischt den Ball gerade noch, findet aber den Weg ins Tor zum Anschlusstreffer.

Vor der Pause und nach der Pause das gleiche Spiel. Der DSC drückt auf den Ausgleich und belohnt sich nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff. Eine Schmölzer-Ecke verwertet Pascal Zisser perfekt per Kopf zum 2:2. Kurz darauf verlieren die Oberösterreicher Valmir Hoti, der nach zwei (!) Unsportlichkeiten Gelb-Rot sieht. Die Konter der Gäste werden weniger, der DSC will in der letzten halben Stunde mit einem Mann mehr unbedingt einen letzten Sieg auf dem ausgedienten Kunstrasen einfahren. Und kurz vor Schluss sieht der DSC auch wie der sichere Sieger aus. Thomas Wotolen, schon in der ersten Hälfte eingewechselt, zieht mit Gefühl ab und erzielt mit einem Traumtor seinen ersten DSC-Treffer. Es sollte aber leider nicht der letzte an diesem Abend bleiben. In der vierten Minuten der Nachspielzeit köpfte Daniel Lindorfer den Absteiger doch noch zum 3:3-Ausgleich.

Schade um den Sieg, der für unsere Burschen eigentlich verdient gewesen wäre. Und damit fast sinnbildlich für die Erfahrungen mit dem Kunstrasen steht: Unzählige Heimsiege konnten wir auf dem Kunstrasen feiern, dort eine Heimstärke entwickeln, die uns zwei Meistertitel in der Oberliga und einen in der Landesliga bescherte. Auch Lafnitz, Steyr oder Kalsdorf fanden in der Regionalliga hier eine unbezwingbare Hürde. Für unsere Spieler war der Kunstrasen, vor allem in den letzten Jahren, nicht immer eine Freude. Blessuren und Wunden standen fast an der Tagesordnung, wenn man nur auf dem harten Rasen mit den Knien rutschte. Die „Plastikwiesn“ hat uns bei vielen Punkten geholfen, aber sie hat ausgedient. Am Sonntag (17 Uhr) gibt es noch einmal eine gute Gelegenheit ihr „Servas“ zu sagen, wenn unsere KMII den SC Stainz zum Titelkampf in der 1. Klasse West empfängt. Am Pfingstmontag (17 Uhr) gehts zum Steirer-Cup-Finale nach St. Anna/A.

DSC RL-Scorer 2016/17:

Tore:

Assists:

Christian Dengg

22

Ante Kordic

6

Ante Kordic

8

Claudio Lipp

5

Gregor Grubisic

6

Gregor Grubisic

4

Daniel Schmölzer

5

Christian Dengg

4

Levin Oparenovic

4

Christian Kluge

3

Pascal Zisser

4

Pascal Zisser

3

Claudio Lipp

3

Sebastian Stanzer

3

Dominik Herzog

3

Daniel Schmölzer

3

Christian Kluge

3

Martin Holler

2

Martin Holler

1

Nik Mrsic

1

Nejc Plesec

1

Thomas Wotolen

1

Thomas Wotolen

1

Philip Leitinger

1

David Lukanc

1

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