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BVB Fußballschule

Poster A5 Deutschlandsberg

Vom 03. bis 05. September 2018 ist die BVB Fußballschule zu Gast beim DSC im Koralmstadion!
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6. Runde REGIONALLIGA Mitte 2017/18

Freitag, 14.08.2017, 19:00 Uhr
Koralmstadion

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg : Union St.Florian 4:1 (1:1) 

Ankünder DSC Florian 4

Erster Heimsieg am neuen Kunstrasen 

 

Matchsponsoren:

Haas Haus

Ulbel & Freidorfer

Maschine Levo, Mini-Grubi und Turban-Dengg schießen den DSC zu einem klaren Heimerfolg gegen St. Florian.

 

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - Union St. Florian 4:1 (1:1)

Tore: Oparenovic (39.), Grubisic (52.), Dengg (80., 90+2.) bzw. Schneider (32.)

 

 

DSC spielte mit: Fink; Wotolen, Oparenovic, Probst, Lipp; Mrsic, Schmölzer; Grubisic (71. Grafina), Dengg (C); Kluge (83. Vrdoljak), Zuzul (75. Grubelnik)

 

Sportlich ist der DSC nach drei Startniederlagen in der Saison angekommen, man ging aber nicht mit den besten Voraussetzungen ins dritte Heimspiel der Regionalliga. Neben vier Verletzten waren nach 120 Minuten Steirer-Cup am Montag noch drei weitere Spieler fraglich. Alle meldeten sich aber fit, Lipp und Zuzul starteten sogar gegen St. Florian. Die Oberösterreicher kamen mit nur einem Punkt weniger als unser Team nach Deutschlandsberg, aber in den ersten Minuten war ein viel deutlicherer Unterschied zwischen den beiden Mannschaften zu sehen.

 

Von der ersten Minute an rollen die Blau-Gelben aufs Tor der Gäste zu, Dengg und Zuzul kommen sofort zu mehreren Möglichkeiten. Nach zehn Minuten melden sich die Oberösterreicher mal mit zwei Schüssen an, ansonsten spielt aber nur der DSC. Wenig Fehlpässe, fast nur gewonnene Luftduelle und nach einer Viertelstunde die erste Großchance: Christian Kluge trifft Tormann Leonhartsberger am Fuß, vor dem Nachschuss rutscht er leider aus, Grubisic’ Schuss wird von einem Verteidiger zur Ecke abgewehrt. Die Deutschlandsberger Verteidiger schalten sich immer wieder auch im Angriffsspiel ein, bringen aber einmal mit ungenauen Pässen fast die Gäste ins Spiel. Ansonsten ist die oberösterreichische Defensive beschäftigter, Kluge hat nach einer Kopfballverlängerung von Dengg die nächste Chance, scheitert aber erneut an Dominik Leonhartsberger. Nachdem wir unsere Chancen nicht nützen können, schlägt St. Florian dann tatsächlich selbst zu: Kapitän Gabriel Schneider probiert’s aus der Distanz und zirkelt den Ball an Gregor Fink vorbei ins Eck. Das 0:1 trifft den DSC fast aus dem Nichts, unsere Spieler bleiben davon aber zum Glück unberührt. Grubisic und Wotolen haben sofort die nächsten Torchancen und nur sieben Minuten nach dem Gegentreffer klappt’s endlich zum ersten Mal. Levin Oparenovic kommt nach einem Standard im Strafraum am schnellsten zum Ball und bringt ihn im Kasten unter. Kurz vor der Pause schockt St. Florian die Heimfans fast erneut. Sak taucht alleine vor Fink auf, unser Keeper behält aber die Nerven.

 

Das Spiel bleibt auch in der zweiten Halbzeit ein Geduldsspiel für den DSC und seine Fans. Die Möglichkeiten zum Führungstreffer bleiben bestehen, einmal trifft Oparenovic sogar den eigenen Mitspieler vorm gegnerischen Tor. Lipp und Dengg haben weitere Chancen, St. Florian macht nur mit einer abgerissenen Flanke auf sich aufmerksam, Fink fischt den Ball aber raus. Nach einer Stunde belohnt sich der DSC endgültig für die Bemühungen und geht erstmals in Führung - Gregor Grubisic haut den Ball ins Netz. Der Startschuss für eine blau-gelbe Offensive in der letzten halben Stunde, auch weil sich die Gäste selbst schwächen. Sieben St. Florianer holen sich in diesem Spiel eine gelbe Karte ab, Robert Matesic in der 73. Minute sogar seine zweite. Mit einem Mann mehr spielt eigentlich nur mehr der DSC und der legt in den letzten Minuten noch doppelt drauf. Christian Dengg, mittlerweile schon wieder mit einem Turban am Kopf unterwegs, setzt seinen Torlauf fort. Nach einem Ellbogen ins Gesicht musste er sogar sein blutverschmiertes Dress wechseln und eines mit der Rückennummer 2 anziehen. Als müsste er seinem neuen Leiberl gerecht werden, trifft unser Kapitän noch zwei Mal und stellt in der Nachspielzeit auf 4:1 zum Endstand.

 

Am Ende ist das Ergebnis in dieser Höhe auch gerechtfertigt, die Tore für den DSC hätten nur schon viel früher fallen können. Statt in den letzten zehn Minuten auch gut und gerne in den ersten zehn Minuten, so energisch ging unsere Mannschaft in dieses Spiel. Auch nach dem überraschenden Rückstand steckten sie nicht auf und gaben weiter Gas, deswegen darf man dem DSC zu einem starken Auftritt gratulieren, der verdient den ersten Heimsieg auf dem neuen Kunstrasen im Koralmstadion bringt.

 

 

 

Vorbericht:

Mit einem Schritt nach dem anderen findet sich der DSC immer besser in dieser Saison zurecht. Nach drei Niederlagen zum Start in die Regionalliga gab es im zweiten Heimspiel gegen Kalsdorf immerhin das erste Erfolgserlebnis. Zwei, um genau zu sein, erzielten unsere Blau-Gelben doch die lang ersehnten ersten Saisontore. Am Ende reichte es zu einem 2:2 gegen die Kalsdorfer, womit wir zwar ans Tabellenende rutschten, aber dort nicht lange blieben.

 

 

 

Schon drei Tage später machte der DSC den nächsten Schritt nach vorne. In Bad Gleichenberg schienen die Probleme der ersten Spieltage wie weggeblasen: Schon nach 15 Minuten führten die Deutschlandsberger in der Oststeiermark mit 2:0. Kluge und Dengg schossen sich den Frust von der Seele, oder köpften, fielen ja beide Treffer per Kopf. Einziger Wermutstropfen in einem ansonsten starken Spiel: Josip Pajvot verletzte sich bei einem unglücklichen Zweikampf schwer und benötigt eine Operation. Alles Gute unserem Innenverteidiger für die nächsten Wochen!

 

 

 

Auch wenn das Spiel in der zweiten Halbzeit nochmal knapp wurde, am Ende stand endlich der (verdiente) erste Sieg in dieser Saison. Nach dem 4:2 in Gleichenberg startete der DSC am Montag in die „Mission Titelverteidigung“ im Steirer-Cup.

 

 

 

Unser Team musste nach St. Peter i.S., das zuvor Wettmannstätten und Lankowitz mit jeweils 3:0 eliminiert hatte. Über fünf Jahre war das letzte Pflichtspiel gegen den USV her, damals gewannen wir in der Oberliga klar mit 4:0 auf der St. Peterer Anlage (u.a. trafen unsere heutigen Sportlichen Leiter, Gerd Fuchs und Bernhard Barthel). Diesmal wurde es trotz drei Klassen Unterschied deutlich enger: St. Peter ging durch Nejc Peterka (42.) sogar in Führung. Trotz einiger Möglichkeiten brauchte der DSC einen Strafstoß, um auszugleichen. Daniel Schmölzer, zur Pause wie viele andere eingewechselt, traf zum 1:1 (71.). Es ging in die Verlängerung und dort stach der Joker erneut. Kurz vor dem Pausenpfiff erzielte Schmölzer mit einem satten Flachschuss das 2:1 (104.). Es sollte der Siegtreffer bleiben, der erste Schritt im Steirer-Cup ist also auch getan. In der vierten Runde muss der DSC in zwei Wochen nach Groß St. Florian.

 

 

 

An diese Leistungen will unsere Mannschaft zuhause natürlich anknüpfen. Nächster Schritt: Erster Heimsieg auf dem neuen Kunstrasen. Gegner ist die Union St. Florian, die selbst erst drei Tore und drei Punkte in dieser Saison geholt hat. Ein 2:0 bei Stadl-Paura in der vierten Runde blieb das bislang einzige Erfolgserlebnis, zuletzt verlor man gegen die Sturm Amateure unglücklich durch ein Tor in der 93. Minute. Das kennen wir noch aus St. Florian: Im Frühjahr mussten wir bei den Sängerknaben ein ärgerliches Tor in der Nachspielzeit eine 0:1-Niederlage hinnehmen. Davor gab es im Herbst das glorreiche 6:0 - so einfach wird es wohl nicht mehr werden, auch wenn St. Florian derzeit am Tabellenende steht.

 

 

 

Ein Sieg gegen den Letzten wäre deshalb aber umso wichtiger, um sich noch weiter nach vorne zu arbeiten. Mit einem „Heimdreier“ würden wir den nächsten Schritt nach vorne in der Tabelle machen. Neben Pajvot, der sich zu den Langzeitverletzten Leitinger und Plesec gesellt, wird auch Erich Baumann am Freitag definitiv ausfallen. Lipp, Vrdoljak und Zuzul kämpfen noch mit kleinen Blessuren, werden aber alles dafür tun, am Freitag auflaufen zu können und mit dem Rest um drei Punkte zu kämpfen.

 

 

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER

DSC SMS-Service: Heinz MOSER

 

Servas Plastikwiesn!

Im letzen Spiel auf dem alten Kunstrasen erlebte der DSC eine Achterbahnfahrt: Ein 0:2 in 3:2 verwandelt, aber trotz spätem Treffers nicht der Sieger gegen Grieskirchen.

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - SV Grieskirchen 3:3 (1:2)

Tore: Kluge (40.), Zisser (50.), Wotolen (88.) bzw. Kerekov (22.), Hodzic (32.), Lindorfer (90+4.)

DSC spielte mit: Fink, Vrdoljak (70. Zorc), Oparenovic (C), Zisser, Lipp; Baumann, Schmölzer; Grubisic, C. Dengg; Kluge (45. Mrsic), Kordic (35. Wotolen)

Es war eine völlig andere Zeit, als 2004 das neue Deutschlandsberger Koralmstadion eröffnet wurde: Der FC Porto hatte die Champions League gewonnen, Griechenland kurz darauf die Fußball-EM. Der GAK war österreichischer Meister und der DSC spielte in der Oberliga Mitte/West. Deutschlandsberg lag auf Platz fünf, während St. Peter i.S. nach einem Sieg gegen Eibiswald die Tabelle anführte, als am 17. September 2004 die neue DSC-Arena feierlich eröffnet wurde. Zu Gast waren unsere geliebten Nachbarn aus Frauental und heimgeschickt wurden sie mit einem furiosen 7:0. Eine ernsthafte Liebe entstand über die Jahre zum neuen Stadion, das zur Heimat von hunderten Jugendfußballern, unzähligen KM-Spielern und treuen DSC-Fans wurde. Vom Kunstrasen muss man sich nach 13 Jahren nun aber trennen. Das letzte Spiel auf der „Plastikwiesn“ bestritt unsere Kampfmannschaft mit dem letzten Heimspiel der Saison gegen den SV Grieskirchen.

Nicht umsonst wurde der Rasen auch von den eigenen Leuten oft als „Plastikwiesn“ bezeichnet. Es entwickelte sich eine Hassliebe zum künstlichen Untergrund am Spielfeld, so könnte man auch das letzte Match darauf bezeichnen. Trotz des Steirer-Cup-Endspiels am Montag beginnt der DSC überhaupt nicht mit der Handbremse. Oparenovic hat die erste Chance nach einer Ecke, die Gastgeber versuchen die Grieskirchner hinten rein zu drücken. Aber trotz des starken Beginns unserer Mannschaft schlägt der Absteiger zu. Nach einem Lattenpendler staubt Rumen Kerekov eiskalt zum 0:1 ab. Der DSC weiter am Drücker, aber mit dem nächsten Konter dürfen wieder die Gäste jubeln - Edin Hodzic zieht ab und stellt auf 0:2. Bevor es in die Kabinen geht, dürfen aber auch wir noch jubeln: Dank einem Fehler von Goalie Hager kommt eine Flanke doch noch zu Claudio Lipp, der Christian Kluge bedient. Er erwischt den Ball gerade noch, findet aber den Weg ins Tor zum Anschlusstreffer.

Vor der Pause und nach der Pause das gleiche Spiel. Der DSC drückt auf den Ausgleich und belohnt sich nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff. Eine Schmölzer-Ecke verwertet Pascal Zisser perfekt per Kopf zum 2:2. Kurz darauf verlieren die Oberösterreicher Valmir Hoti, der nach zwei (!) Unsportlichkeiten Gelb-Rot sieht. Die Konter der Gäste werden weniger, der DSC will in der letzten halben Stunde mit einem Mann mehr unbedingt einen letzten Sieg auf dem ausgedienten Kunstrasen einfahren. Und kurz vor Schluss sieht der DSC auch wie der sichere Sieger aus. Thomas Wotolen, schon in der ersten Hälfte eingewechselt, zieht mit Gefühl ab und erzielt mit einem Traumtor seinen ersten DSC-Treffer. Es sollte aber leider nicht der letzte an diesem Abend bleiben. In der vierten Minuten der Nachspielzeit köpfte Daniel Lindorfer den Absteiger doch noch zum 3:3-Ausgleich.

Schade um den Sieg, der für unsere Burschen eigentlich verdient gewesen wäre. Und damit fast sinnbildlich für die Erfahrungen mit dem Kunstrasen steht: Unzählige Heimsiege konnten wir auf dem Kunstrasen feiern, dort eine Heimstärke entwickeln, die uns zwei Meistertitel in der Oberliga und einen in der Landesliga bescherte. Auch Lafnitz, Steyr oder Kalsdorf fanden in der Regionalliga hier eine unbezwingbare Hürde. Für unsere Spieler war der Kunstrasen, vor allem in den letzten Jahren, nicht immer eine Freude. Blessuren und Wunden standen fast an der Tagesordnung, wenn man nur auf dem harten Rasen mit den Knien rutschte. Die „Plastikwiesn“ hat uns bei vielen Punkten geholfen, aber sie hat ausgedient. Am Sonntag (17 Uhr) gibt es noch einmal eine gute Gelegenheit ihr „Servas“ zu sagen, wenn unsere KMII den SC Stainz zum Titelkampf in der 1. Klasse West empfängt. Am Pfingstmontag (17 Uhr) gehts zum Steirer-Cup-Finale nach St. Anna/A.

DSC RL-Scorer 2016/17:

Tore:

Assists:

Christian Dengg

22

Ante Kordic

6

Ante Kordic

8

Claudio Lipp

5

Gregor Grubisic

6

Gregor Grubisic

4

Daniel Schmölzer

5

Christian Dengg

4

Levin Oparenovic

4

Christian Kluge

3

Pascal Zisser

4

Pascal Zisser

3

Claudio Lipp

3

Sebastian Stanzer

3

Dominik Herzog

3

Daniel Schmölzer

3

Christian Kluge

3

Martin Holler

2

Martin Holler

1

Nik Mrsic

1

Nejc Plesec

1

Thomas Wotolen

1

Thomas Wotolen

1

Philip Leitinger

1

David Lukanc

1

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Regionalliga Mitte 2017/18

Gebietsliga West 2017/18

Team
Points
1 TUS St.Veit 33
2 Preding 28
3 SV Dobl 22
4 SV Flavia Solva 20
5 Wettmannstätten 18
6 FC Ehrenhausen 17
7 St.Stefan/St. 17
8 ASK Voitsberg II 17
9 Söding 16
10 DSC II 15
11 Pitschgau 14
12 Hlg.Kreuz/Allerh. II 14
13 Ligist 12
14 Eibiswald 6

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