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Super Kids Cup 2018

SKC einladung2018

12. und 13. Mai 2018
 Internationales Starterfeld
 in 4 Alterklassen
Drittelfeld - 6+1 Spieler
 
Altersklassen:
U9/U10/U11/U12

BVB Fußballschule

Poster A5 Deutschlandsberg

Vom 03. bis 05. September 2018 ist die BVB Fußballschule zu Gast beim DSC im Koralmstadion!
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18. Runde REGIONALLIGA Mitte 2017/18

Freitag, 10.11.2017, 19:00 Uhr
Koralmstadion

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg : SV Lafnitz  1:1(0:1) 

Ankünder DSC Lafnitz2Deutschlandsberger Lazarett bekämpfte erfolgreich den Tabellenführer

Sperren, Verletzungen und ein Rückstand machen dem DSC gegen Lafnitz gar nichts aus.

 

DSC FMZ+salto Deutschlandsberg - SV Lafnitz 1:1 (0:1)

Tore: Christian Dengg (71.) bzw. Bernd Kager (35.)

 

DSC spielte mit: Fink (54. Hagjija); Probst, Oparenovic (45. Vrdoljak), Mrsic, Grafina; Lipp, Schmölzer (25. Grubelnik); Wotolen, Zuzul; Dengg, Grubisic

 

Während die Deutschlandsberger Bilanz in Lafnitz mit drei Niederlagen absolut negativ ist, ist unser Kunstrasen kein guter Boden für die momentan wohl stärkste Mannschaft der Regionalliga. Im Koralmstadion hat der DSC noch kein Meisterschaftsspiel gegen Lafnitz verloren und auch auf dem neuen „Teppich“ in Deutschlandsberg sollte diese Serie anhalten. Mit vier Siegen in Folge sprach vor dem Aufeinandertreffen mit dem Tabellenführer ebenso einiges für unsere Mannschaft, nur das Fehlen der gesperrten Kluge und Baumann war etwas bitter. Und es wurde während des Spiels noch schlimmer.

 

Trainer Jerko Grubisic musste insgesamt drei Mal im Vergleich zum letzten Heimsieg gegen die Sturm Amateure umstellen, weil auch ein Einsatz von Mato Vrdoljak lange fraglich war, er nahm erstmal auf der Bank Platz. Außerdem rückte Claudio Lipp von der Außenverteidigung wieder einmal ins Mittelfeld, wo er seine Sache aber sehr gut machte. Die ersten Torchancen im Spiel haben die Lafnitzer gleich nach zwei Minuten durch Gschiel und Waldl, die Deutschlandsberger kommen aber mit einem ersten Schock davon. Den zweiten gibts aber schon in der zehnten Minute: Im Lafnitzer Strafraum geht Levin Oparenovic zu Boden, während sich auf der anderen Seite des Platzes Gregor Fink am Boden liegend die Leiste hält. „Medizinmann“ Edi Neumayer muss doppelt zur Hilfe eilen und macht die ganze Szene noch kurioser, da er sich beim Sprint von „Levo“ zu „Finki“ selbst eine Zerrung zuzieht. Die Blessuren bei den Spielern kann er aber vorerst erfolgreich behandeln, die beiden machen noch weiter. Nach 25 Minuten ist es aber für Daniel Schmölzer vorbei, der mit Bänderproblemen raus muss und durch Jure Grubelnik ersetzt wird. Sportlich setzen die Lafnitzer in der ersten Hälfte deutlich mehr Ausrufezeichen. Mit ihrer dominanten Spielweise setzen sie dem DSC gehörig zu. Hätte Schiedsrichter Adanitsch bei einem missglückten Rückpass von Mrsic auf Fink nicht auf Fouls von Lafnitz’ Tieber entschieden, wäre der Stürmer alleine aufs leere Tor zugerannt, ein Abseitstor der Gäste wird auch aberkannt. Nach weiteren Chancen, vor allem von Frljuzec, passiert es aber in der 35. Minute. Bernd Kager wird bei einem Eckball an der kurzen Stange von der DSC-Abwehr sträflich alleine gelassen, aus kurzer Distanz köpft er zur Führung für den Tabellenführer ein. Die einzige Möglichkeit, die Deutschlandsberg den dominierenden Gäste entgegnen kann, hat Zuzul nach einem starken Sololauf von Grafina. Mit dem 0:1 geht es in die Kabinen, es hätte auch deutlicher sein können. Kurz vor der Pause muss dann Oparenovic doch verletzt runter, für ihn kommt Vrdoljak.

 

Und nach 54 Minuten geht auch bei Fink nichts mehr. Grubisic muss zum dritten Mal (!) im Spiel verletzungsbedingt wechseln, Avdyl Hagjija kommt im Tor zu seinem dritten Regionalliga-Einsatz. Einmal kann sich der junge Goalie auch auszeichnen, als er eine Topchance vom eingewechselten Feiner entschärft. Ansonsten wird der Lafnitzer Offensivdrang deutlich weniger. Der DSC hat hinten mit seiner umgeworfenen Abwehr alles im Griff und kämpft sich mit Fortdauer der zweiten Halbzeit immer mehr in diese Partie. Irgendwann kommen dann auch die Möglichkeiten, Grubisic und Lipp treffen aber noch nicht das Tor. 20 Minuten vor Schluss belohnen sich die Deutschlandsberger aber doch für eine gute Leistung in der zweiten Hälfte: Gregor Grubisic bringt einen Freistoß vors Tor und Christian Dengg besticht mit seiner Kopfballstärke und seinem 14. Saisontor. 900 Zuseher im Koralmstadion dürfen über ein 1:1 jubeln, an das viele von ihnen zu Beginn der zweiten Halbzeit vielleicht gar nicht mehr geglaubt haben. Lafnitz wird nochmal mit zwei Eckbällen gefährlich, die sogar im Tor landen, aber nach Fouls abgepfiffen werden. Die Schlussphase gehört aber wieder dem DSC, der mit etwas mehr Glück (oder auch Luft) dem Tabellenführer sogar noch ein zweites Tor einschenken hätte können. Dengg scheitert kurz vor Schluss noch per Kopf, sonst hätte er ein unglaubliches Comeback perfekt gemacht.

 

Auch so dürfen sich die Deutschlandsberger Spieler auf die Schulter klopfen. Für eine Wahnsinnsleistung im Großteil des Herbstdurchgangs, die sie in diesem Spiel fast kopiert haben, und für diesen Punktgewinn. In der ersten Halbzeit dem Tabellenführer noch klar unterlegen, rauften sich die von Ausfällen geplagte Mannschaft im zweiten Durchgang richtig zusammen. Was mit so einem geschlossenen Teamgeist und Leidenschaft möglich ist, hat der DSC mit dem verdienten Ausgleich eindrucksvoll bewiesen. Damit hält unser Team Platz fünf in der Regionalliga auch über die Winterpause hinweg. Weiter gehts in der Liga erst am 9. März in Kalsdorf, ab 12. Jänner stehen einigen Testspiele am Deutschlandsberger Kunstrasen an

 Vorbericht:

Wie schießt man ein Tor gegen jemanden, der heuer erst neun Saisontore erhalten hat? Oder gewinnt dann auch noch gegen diese Mannschaft, die mit 37 erzielten Toren auch noch die beste Offensive der Liga stellt?

 

Solche Fragen muss sich der DSC vor dem Aufeinandertreffen mit dem SV Lafnitz stellen. Mit den Oststeirern kommt das aktuell stärkste Team der Regionalliga, das nun seit einem Monat wieder unangefochten an der Tabellenspitze steht, ins Koralmstadion. Lafnitz stellt zurzeit die beste Defensive aller drei Regionalligen in Österreich und hat sich mit vier Punkten Vorsprung die Winterkrone bereits gesichert. Acht Punkte dahinter liegt der DSC auf dem fünften Rang - eine einfache Aufgabe zum Abschluss eines tollen Fußballjahres klingt anders. Aber einfache Aufgaben kennt das Team von Jerko Grubisic in der Regionalliga sowieso nicht. Und wer unseren Coach kennt, der weiß, dass er sich mindestens seit dem letzten Spiel gegen die Sturm Amateure bis ins letzte Detail mit den eingangs erwähnten Fragen beschäftigt.

 

Wie man also Tore gegen die Lafnitzer erzielt? Man könnte nachfragen bei den Sturm Amateuren, den LASK Juniors, Allerheiligen oder Austria Klagenfurt. Die haben heuer schon Tore gegen die Oststeirer geschossen und sind offensiv etwa gleich stark wie die Deutschlandsberger. Aber auch Stadl-Paura und St. Florian, die heuer weitaus weniger Treffer erzielten, waren schon gegen Lafnitz vor dem Tor erfolgreich.

 

Der Tabellenführer ist also schon verwundbar, hat aber auch erste eine einzige Meisterschaftsniederlage erlitten, am ersten Spieltag gegen die Sturm Amateure. Darauf folgten zehn Siege und sechs Unentschieden, darunter ein 4:0 vor zwei Wochen gegen den vorherigen Tabellenführer aus Graz als Revanche. Revanche ist auch das Stichwort für den DSC: Stadl-Paura und die Sturm Amateure wurden für die Niederlagen zum Saisonstart schon „gerächt“. Im dritten und letzten Teil dieser Rachemission soll am Freitag nun auch Lafnitz fallen.

 

Am liebsten würden wir diese ersten drei Spieltage der Saison ja vergessen machen. Würde das wirklich passieren, wäre die Platzierung des DSC übrigens noch besser. Wenn man die kompletten ersten drei Runden der Regionalligasaison, in denen der DSC keinen einzigen Punkt holte, von der Tabelle wegrechnet, wäre Deutschlandsberg sogar auf dem dritten Platz - nur zwei Punkte hinter Lafnitz. Mit zuletzt vier Siegen in Folge schoss sich unser Team dennoch weit nach vorne in der Tabelle, in den letzten drei Monaten vom letzten auf den fünften Platz. Nur die letzten sechs Runden gerechnet holte der DSC sogar drei Zähler mehr als der Tabellenführer. Die Form spricht also durchaus für unser Team.

 

Etwas weh tun nur die Ausfälle in unserem Kader vor dem Schlager am Freitag: Der zuletzt ganz starke Christian Kluge fehlt dank seiner fünften gelben Karte, Erich Baumann ist nach der gelb-roten Karte gegen Sturm ebenso gesperrt. Außerdem ist Mato Vrdoljak mit einer Verletzung nicht dabei, dafür ist Gregor Grubisic nach einer kleinen Blessur fit fürs Spiel.

 

DSC FOTO-Service: DI Kurt WIESBAUER

DSC SMS-Service: Heinz MOSER

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Winter-Transfers 2018

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Wintervorbereitung 2018

DSC Voitsberg
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:
ASK Voitsberg

Samstag, 20.01.2018 

15:00 Uhr

Regionalliga Mitte 2017/18

Gebietsliga West 2017/18

Team
Points
1 TUS St.Veit 33
2 Preding 28
3 SV Dobl 22
4 SV Flavia Solva 20
5 Wettmannstätten 18
6 FC Ehrenhausen 17
7 St.Stefan/St. 17
8 ASK Voitsberg II 17
9 Söding 16
10 DSC II 15
11 Pitschgau 14
12 Hlg.Kreuz/Allerh. II 14
13 Ligist 12
14 Eibiswald 6

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